Home

Zurück

Schlagzeile vom 19. September 2010, 14:42 Uhr MEZ:
Bullauge-Angebot ist nun wieder online!

Aufgrund eines bis dato ungeklärten Ausfalles des Webmachine.eu-Netzwerks (Bullauges Hosting-Anbieter) war unser komplettes Angebot von gestern an (genaue Uhrzeit leider unbekannt) bis heute 13:23 Uhr nicht verfügbar. Zurzeit wird seitens Webmachine.eu an der Behebung gear­beitet und es kann noch vereinzelt zu kurzen On-/Offline-Schaltungen kommen. Wir bitten, sich in diesem Fall bis zum Normalbetrieb ein wenig zu gedulden.

Allerdings wollen wir anmerken, daß die Sache nicht in unserem Verantwortungsbereich liegt, be­dauern den Vorfall jedoch sehr.



Schlagzeile vom 16. Juni 2010, 6:56 Uhr MEZ:
Bullauge-TS demnächst nicht mehr öffentlich zugängig!

Zum 30. Juni 2010 wird das Club Bullauge TS2 passwortgeschützt und somit nicht mehr öffentlich zugängig sein. Es wird in diesem Zusammenhang auch überlegt, ob ein Parallelbetrieb von TS3 sinnvoll wäre, da die Server Software derzeit leider nur als Beta-Version zur Verfügung steht.

Um Verständnis wird gebeten!

PS: Registrierte Benutzer-Channels wurden bereits gelöscht. Es können jedoch bis zum Stichtag weiterhin temporäre Channels erstellt werden.



Schlagzeile vom 11. Mai 2010, 18:55 Uhr MEZ:
Bullauge verändert sich

Mit heutigem Tag stehen Bullauge mehr oder minder große Veränderungen ins Haus:

  • Die Dienstleistung EDV-Nachhilfe & -Training ist bis auf Weiteres aus dem Angebot genommen worden.
  • Die Dienstleistung Webdesign & -programmierung steht nur noch Privatkunden und Kleinbetrieben zur Verfügung. Bestehende Kunden sind davon selbstverständlich nicht betroffen und werden nach wie vor professionell betreut!
  • Daniel Folger hat Bullauges "Inner Circle" verlassen und ist somit kein Teil des Teams mehr.
  • Die telefonische Erreichbarkeit Bullauges hat sich abermals geändert (siehe Impressum).


Schlagzeile vom 7. Mai 2010, 15:50 Uhr MEZ:
Bullauge-TS wieder online

Nach dem gestrigen und heutigen Ausfall des Bullauge-TS ist dieses nun wieder online. Wir bitten vielmals um Entschuldigung, da der Server aus Zeitgründen nicht neugestartet werden konnte.



Schlagzeile vom 7. März 2010, 13:01 Uhr MEZ:
Bullauge-TS wieder online

Der TS-Server von Bullauge ist nun wieder online. Bei unserem Host musste eine Hardware-Node mitsamt allen Servern neugestartet werden.

Ausserdem weisen wir darauf hin, daß wir nicht kommerziell, sondern privat tätig sind und des­halb keinerlei Verpflichtungen eingehen, was die Berichterstattung gegenüber Nutzern angeht. In­formieren wir verspätet über Ausfälle unserer Services, so machen wir dies nicht mit Absicht (be­sonders in Bezug auf Wochenenden und Feiertage). Wir bitten dies unbedingt zu beachten.

Vielen Dank für Ihr Verständnis!



Schlagzeile vom 6. März 2010, 17:48 Uhr MEZ:
Bullauge-TS derzeit offline

Nach dem halbtägigen Ausfall vom 03.03.2010 ist das Bullauge-TS, aus einem noch ungeklärten Grund, abermals offline. Es wird seitens Webmachine.eu bereits daran gearbeitet. Wir bitten um Geduld!



Schlagzeile vom 13. September 2009, 19:09 Uhr MEZ:
neverAsk - Frag' nie und nimmer!

Surfer die den Feuerfuchs benutzen, werden schon den ganzen Sommer über, ziemlich hin und her gebeutelt: Ein Haufen Updates, Versionsnummern bei denen sich wahrscheinlich nicht mal mehr die Entwicklungsmannschaft auskennt, halb- bis garnicht funktionierende AddOns und jede Menge mehr ...

Aber was viele Leute nicht wissen ist, daß Firefox in seinen Einstellungen manchmal zurückge­setzt wird. Ein Fehler??? Möge man zwar meinen; aber in Wirklichkeit eine Sicherheitsmassnahme im Falle einer Attacke oder eines Extremabsturzes ...

So scheint es zumindest, denn Java (nicht zu verwechseln mit JavaScript) ist nach dem Zurück­setzen auf die Standardeinstellungen immer aktiv! Und falls Ihre Browser Software auch noch durch Viren & Co. kompromittiert ist, dann geschieht das was keiner will: Java darf alles!

Die Einstellung "neverAsk" für das Öffnen von Dateien durch Java, ist da wohl die größte Lücke, die derzeit im Firefox auftritt, denn kaum jemand weiß darüber Bescheid.

Bullauge zeigt, wie Sie überprüfen können, ob ihr Browser betroffen ist und wie Sie das Risiko ausräumen:

  1. Zuerst durchsuchen Sie bitte den Ordner "Profiles" (und alle seine Unterordner!) nach der Datei "prefs.js". (Der Ordner "Profiles" ist ein Unterordner im Stamm "...\Dokumente und Einstellungen\...", auf der Festplatte/Partition, auf der Sie Windows installiert haben.)

  2. Wurde die Datei gefunden (sie kann eventuell auch mehrmals vorhanden sein), muss dort die Zeile aus Punkt 3 entfernt werden. Sollte sie nicht vorhanden sein, haben Sie sowieso eine fehlerhafte Konfiguration ihres Firefox' vorliegen. In diesem Fall installieren Sie ihn komplett neu (auch private Daten, wie Lesezeichen, Cookies, usw. sind dabei zu löschen! Sichern Sie Lesezeichen eventuell vorher, um sie nachher wieder importieren zu können.)

  3. Die folgende Zeile ist zu entfernen, ...

    user_pref("browser.helperApps.neverAsk.openFile", "application%2Fx-java-jnlp-file");

    ... da sie aussagt, daß Java-Dateien beim Öffnen die Sicherheitsabfrage umgehen und somit ohne Kontrolle ausgeführt werden!

Anmerkung: Liegt die Datei "prefs.js" mehrmals vor, empfiehlt es sich ebenfalls Firefox neu zu installieren, da z.B. Rückstände von älteren Version vorhanden sein könnten oder eine Fehlkonfi­guration der Browser Software vorliegt. Was genau dafür verantwortlich ist, spielt dabei über­haupt keine Rolle - INSTALLIEREN SIE IHN IN DIESEM FALL NEU!

Ganz wichtig ist auch, daß Sie ihren Rechner auf Schad-Software hin untersuchen: Dazu gehört es, einen (und wirklich nur einen!!!) Virenscanner wie z.B. Avira AntiVir und einen (ja, auch hier nur einen!!!) Malware-Finder wie z.B. Malwarebytes' Anti-Malware zu benutzen. Ist Ihr System sauber, sollten Sie es mit Immunisierungs- und Präventions-Software wie z.B. Spybot - Search & Destroy "impfen". Auch eine Software Firewall wie z.B. ZoneAlarm wäre empfehlenswert.

Und wer bei dem ganzen Fachgewäsch schon wieder wegklickt, weil er denkt, es interessiere ihn nicht oder er habe keine Ahnung was denn genau zu tun sei, möge uns ANRUFEN, eine E-Mail SCHREIBEN oder sich mit uns auf dem Bullauge-TS darüber UNTERHALTEN. Wir geben dazu in angemessenem Rahmen gratis Hilfestellung!



Schlagzeile vom 11. September 2009, 22:15 Uhr MEZ:
Bullauge testet neue AntiSpam-Konfigurationen

Da in den letzten Tagen das erneute Aufkommen einer besonderen Spam-Variante (um welche es sich handelt, wird gerne persönlich per Telefon oder TS erklärt) sehr hoch ist, testet Bullauge gleich mehrere neue AntiSpam-Konfigurationen.

Für den Fall, daß wir nicht innerhalb von 48 Stunden auf Ihre E-Mails reagieren, sollten Sie sie erneut versenden und dabei keinerlei Dateianhänge (Attachments) hinzufügen. Des Weiteren sollten Sie auch darauf achten, in der Betreffzeile jegliche Schlüsselwörter/-zeichen (z.B. "gratis", "Casino", "$$$", usw.) zu vermeiden, die im Allgemeinen als Spam-Hinweis betrachtet werden könnten. Wenn Sie diese einfachen Grundsatzregeln befolgen, erhöht sich die Chance enorm, daß Ihre E-Mails durch alle Spamfilter gelangen.



Schlagzeile vom 28. August 2009, 16:20 Uhr MEZ:
Bullauge-TS bleibt bei Webmachine.eu gehostet

Bullauge beendet nun doch nicht die Zusammenarbeit mit Webmachine.eu in Sachen TS-Hosting, da es lediglich ein Kommunikationsproblem gab. Der TS-Server wurde heute mit neuen Einstel­lungen versehen und wird die kommenden 2 Monate (September und Oktober) hindurch genau beobachtet. Es dürfte sich nämlich in den vergangenen 11 Wochen (also alle unerklärlichen Aus­fälle betreffend) alleine um ein Performance-Probleme gehandelt haben.



Schlagzeile vom 19. August 2009, 18:54 Uhr MEZ:
Bullauge-TS nach unklarem Ausfall wieder online!

Leider läßt die Kompetenz von Webmachine.eu (Bullauges Server-Host), in Sachen TeamSpeak immer mehr nach. Meldungen zu Netzwerkausfällen werden schon garnicht mehr auf der Firmen-Website bekannt gegeben. Und der Ausfall von heute früh (00:53 Uhr), ist wieder einmal Beispiel dafür, daß es mittlerweile auch unmöglich ist, Log-Dateien auszulesen, weil sogar FTP-Server und Konsole den Dienst aus unerfindlichem Grund quittierten.

Deswegen (und auch wegen der vermehrten Störungen bzw. DoS-Attacken in diesem Jahr) hat Bullauge den Entschluss gefasst, mit 13. Oktober 2009 das TS-Hosting seitens Webmachine.eu einzustellen. Intern wird jedoch schon über einen anderen Anbieter nachgedacht. Weitere Infor­mationen folgen demnächst.



Schlagzeile vom 10. August 2009, 21:32 Uhr MEZ:
Info zur Toolbar und zu Speedtests

Schon gestern Abend wurden die "Tools (Online tools / Online services)" der Club-Toolbar um di­verse Adressen erweitert. Diese sind zwar primär für Bullauge-Mitarbeiter hinzugefügt worden, dürften aber die Club-Mitglieder nicht weiter stören. Sollte sich doch jemand daran stossen, bitte eine kurze E-Mail an uns und wir werden uns etwas einfallen lassen.

Des Weiteren wurde uns mitgeteilt, daß der Radiosender FM4 manchmal nicht verbindet bzw. ab­bricht. Warum das passiert? Tja, FM4 bietet (wie richtige Online-Radios) nur einem bestimmten Kontingent an Benutzern gleichzeitigen Zugang zum Server. Und das Abbrechen betreffend, kann man nur sagen, daß der ORF den FM4-Technikern eher schwache Server zur Verfügung stellt, die bei Überschreitung der Kontingenthöchstzahl schlicht und ergreifend die Verbindung zu manchen Hörern trennt, um wieder auf eine ausreichende Gesamtübertragungsrate zu kommen. Die Bit­rate des Streams liegt derzeit bei durchschnittlich 62 KB/s und gilt eher als Untergrenze, im Ver­gleich zu etablierten Webcasts aus aller Welt.

Da Bullauge keinen Einfluss auf die Anbindung bzw. Qualität des Streams hat, empfiehlt es sich, bei Abbrüchen eine Neuverbindung zu einem anderen Zeitpunkt (zirka 2 Minuten später) zu ver­suchen. Sollte das Problem weiterhin bestehen, sind die eigenen Übertragungsraten zu überprü­fen und eventuell sogar eine Kontaktaufnahme mit dem ISP nötig.

Auf folgenden Websites können Sie Speedtests machen, welche allerdings sehr ungenau sind:


Tja, richtige Speedtests macht man halt selbst:
Dazu benötigt man eine größere Datei (ab zirka 50MB), auf dem FTP-Server des Internet Service Providers liegend und ein FTP-Client-Programm, das einem die Übertragungsraten (am besten live!) darstellt.

Damit ausgestattet, lädt man sich die Datei herunter und überprüft - in Intervallen - die Raten, die geliefert werden. Daraus errechnet man einen Durchschnitt bzw. notiert den "OverAll"-Wert, welchen man mit der Angabe zum Maximalwert des Providers vergleicht. Dabei ist jedoch Haus­verstand gefragt, ...

... denn den Maximalwert erreicht man sehr wahrscheinlich NIE, da er für die Grenzen des An­bieter-Netzwerkes gilt. Ist man während des Downloads auch keinerlei weitere Netzverbindungen eingegangen, kann die ermittelte Quersumme als "zulässig" betrachtet werden (alles andere ist Verfälschung!). Vom Maximalwert des Providers ist nun, abhängig der Art des Internet-Zugangs, für genau diesen, ein gewisser Prozentsatz abzuziehen. Ebenso für die immerwährenden Latenz­zeiten des WWWs (manche sagen auch "Hintergrundrauschen des Internets" dazu). Die Ermitt­lung zweiteren Prozentsatzes ist jedoch sehr schwer und erfordert einen äusserst hohen Re­sourcenaufwand, sodaß vom "grundsätzlichen Drittel für alles" ausgegangen wird.

Liegt nun der ermittelte Wert deutlich unter dem, um ein Drittel verminderten Maximalwert, so ist ganz sicher irgendetwas nicht in Ordnung. Nun sollte aber auch nicht gleich dem Anbieter gekün­digt werden, da viele Kunden immer wieder vergessen, daß sie "geteilte" Internet-Zugänge nut­zen (in 99 Prozent der Fälle bekommen nur Business-Kunden eine Standleitung!). Das bedeutet, daß man sich den Anschluss, also beispielsweise Hausanschlüsse in einer Wohnstrasse bzw. ei­nem Bezirk, mit anderen Netzkunden aus diesem Bereich teilt. Um genau zu sein, die Bandbreite wird nach dem "FairUse"-Prinzip gesplittet.

Erreicht man aber gerade mal die Hälfte des reduzierten Maximalwertes, ist dringend eine Unter­redung mit dem ISP anzusetzen. Dort sollte man dann Durchschnittswerte vorlegen, die über den Zeitraum einer Woche (besser einem Monat) zusammengetragen wurden. Wie man richtig argu­mentiert, sollte da schon jeder selbst wissen, denn "zu wenig" IST einfach "zu wenig". Ausserdem kann die Erwähnung einer "nicht ordentlich ergangenen Vertragserfüllung" bereits Wunder bewir­ken. Der Ausdruck "Vertragsbruch" wäre aber eher nur in Extremfällen anzuraten; z.B. bei Über­tragunsraten unter der Hälfte des Maximalwertes, denn da würde man nur Geld verschenken, das auf dem Sparbuch besser aufgehoben wäre.

Abschließend noch ein FTP-Link für Chello- & Inode-Kunden: ftp://ftp.inode.at (dort liegen näm­lich geeignete Testdateien vor. Und wie gesagt, ab 50MB erhält man aussagekräftige Ergebnisse.)

Trotzdem, wie immer: Viel Spaß beim Arbeiten mit der ClubBULLAUGE-Toolbar und behalten Sie die Kosten Ihres Internet-Anschlusses im Auge!

PS: Flatrate-Zugänge liefern immer bessere Qualität, besonders im Bereich "Funk ohne Festnetz­telefonanschlussvoraussetzung".



Schlagzeile vom 8. August 2009, 22:20 Uhr MEZ:
Das "Who is Who?" bei Bullauge

Es gibt ihn zwar schon länger als ServerAdmin im Club-TS, aber seit heute Abend ist das Unter­nehmen offiziell um einen FIXEN Mitarbeiter reicher, nämlich Daniel Folger. Seine Tätigkeit wird die Bereiche Entwicklung, Netzwerktechnik und außerdem den Posten des Stellvertreters der Un­ternehmensleitung umfassen. Allerdings bleibt nach wie vor zu beachten, daß Mitarbeiter (ganz besonders Freelancer, Bekannte, Freunde, etc.) im Rahmen des Clubs KEINERLEI Verpflichtungen eingehen! Trotzdem werden zumindest die offiziellen Bullauge-Mitarbeiter ihr Bestes geben, wann immer es die Zeit zulässt.

Schönen Abend noch!
James Ferguson



Schlagzeile vom 3. Juli 2009, 01:16 Uhr MEZ:
Toolbar-Erweiterung

Die ClubBULLAUGE-Toolbar wurde um die Suchmaschine "Bing" und endlich auch ein paar Online-Radiosender erweitert. Weitere Links zu Webcasts werden gerne eingebunden (Achtung: Es sind nur Webcasts möglich, die mit Windows Media Player 6.4 kompatibel sind).

Bullauge wünscht viel Spass beim Arbeiten mit der Toolbar!



Schlagzeile vom 29. Juli 2009, 06:17 Uhr MEZ:
Hau weg den Dreck, mit dem Abwrackinator von Bullauge!

Bullauge hat sich ein kleines Software Tool namens "Abwrackinator 1.0 für WinNT" ausgedacht und stellt dieses im WebBro-Bereich zum Download bereit. Das Programm führt Tastenanschläge zum Werbespielchen "Hau weg den Dreck" durch. Wer also etwas Hilfe beim Einhämmern auf die Leertaste benötigt, wird damit sicher ganz gut bedient.

Viel Spass beim allmorgendlichen Frühstücksspielchen im Büro!

Schöne Grüße,
James Ferguson



Schlagzeile vom 28. Juli 2009, 16:40 Uhr MEZ:
Bullauges Erreichbarkeit

Es gibt neue "Öffnungszeiten", siehe Impressum. Bullauge ist an Samstagen nunmehr maximal bei Notfällen kontaktierbar. Garantiert wird dies allerdings nicht, da Wochenenden und Feiertage außerhalb der Geschäftszeit Bullauges liegen!



Schlagzeile vom 27. Juli 2009, 14:48 Uhr MEZ:
TS-Server natürlich wieder online

Bullauges TS-Server ist natürlich längst wieder online. Es wurde lediglich vergessen, dies hier be­kannt zu machen. Um Nachsicht wird gebeten!



Schlagzeile vom 20. Juli 2009, 06:03 Uhr MEZ:
TS-Server offline, Toolbar verbessert und erweitert

Das Schlechte zuerst: Das "Haus-TS" ist leider offline und Bullauge kann aus technischen Grün­den, die beim Provider zu suchen sind, nicht auf dessen Netzwerk zugreifen, um die Maschine neuzustarten. Bitte um Geduld, bis heute Nachmittag!

Und nun zum Guten: Das TS-Login der ClubBULLAUGE-Toolbar wurde einer neuerlichen Überar­beitung unterzogen, sodaß es auch Benutzer des Internet Explorers ordnungsgemäß sehen kön­nen (Bullauge rät allerdings heftigst vom Einsatz dieses Browsers ab!). Des Weiteren wurden der Toolbar diverse Suchmaschinen bzw. Suchfunktionen (auf Wunsch mancher Club-Mitglieder) hin­zugefügt. Es sei jedoch gesagt, daß die Suche in der Toolbar, nun komplett über den Webserver von Bullauge geregelt wird, was eine Protokollierung der Suchanfragen zur Folge hat, in der aus­schließlich Suchwörter ermittelt werden. Bitte beachten Sie dazu unbedingt den Abschnitt "Erläu­terungen zum Datenschutz", in den AGB!



Schlagzeile vom 17. Juli 2009, 00:32 Uhr MEZ:
Wolfram Alpha - 2 Monate und 2,023 Tage nach dem Start

Vor zirka vier Monaten - damals wurde von der vermeintlich "genialen Suchmaschine" Wolfram Alpha (im Folgenden "WA" genannt) berichtet - war jedermann ziemlich überzeugt, daß es Google bald an den Kragen gehen würde. Nicht, daß die Leute etwas gegen die größte Suchmaschine des Planeten hätten, aber ein wenig Konkurrenz könnte ja nicht schaden. So zumindest der globale Gedanke ...

Aber nun, nachdem Bullauge Wolfram Research's Produkt auf Herz und Nieren testen konnte, er­scheint es doch ein wenig unausgereift und lahm: Zum Ersten, ist WA keine Suchmaschine (wie bisher angenommen), sondern eine sogenannte Wissensmaschine! Zum Zweiten, hat sich seit dem Start, nicht viel gegenüber Google geändert. Und zum Dritten, wurden viele Erdenbürger enttäuscht, da man auf WA doch keine natürliche Sprache zur Fragestellung verwenden kann bzw. sie einfach nicht verstanden wird.

Doch was nutzt einem WA nun eigentlich?

Tja, beispielsweise beim (komplexen) Rechnen oder Umwandeln von Werten, stellt sich die Wis­sensmaschine eigentlich ganz gut an. Beim Auffinden von spezifischen Antworten zu Alltäglichem, passiert WA allerdings nicht selten einen Fehlgriff. Doch auf Grund eines komplizierten Semantik-Regelwerks, kann hier nicht näher auf den Umfang eingegangen werden. Es würde sonst den Rahmen der Schlagzeile sprengen.

Wollen Sie sich dennoch zu Wolfram Alpha informieren, ist es ratsam, in (techno-)englischer Hin­sicht sattelfest zu sein, da WA kein Deutsch versteht. Außerdem wird empfohlen, sich zuerst den Wikipedia-Eintrag durchzulesen, um ein wenig zur Arbeitsweise von WA zu erfahren.

Bullauges Fazit:
WA ist eine ganz gute Ergänzung zu richtigen Suchmaschinen, wird diese jedoch nie ersetzen! Die Wissensmaschine reizt mit hochtechnischen Details und bereitet alles übersicht­lich auf der Ergebnisseite auf, mehr aber schon nicht. Datenarchive werden somit genauso ver­geblich gesucht, wie Links zu irgendwelchen Dateien.

Es gilt der Grundsatz: "Knowledge ≠ Content"



Schlagzeile vom 10. Juli 2009, 07:47 Uhr MEZ:
Überarbeitung der ClubBULLAUGE-Toolbar

Soeben wurde eine Überarbeitung der ClubBULLAUGE-Toolbar abgeschlossen. Somancher hat ja schon gestern Abend die gröbsten Änderungen bemerkt und mit Spannung verfolgt. Vielen Dank an alle Mitwirkenden, für eure Vorschläge (auch für die, die nicht umgesetzt werden konnten) und für's Kontrollieren!

Was die Toolbar nun alles bietet:

  • Link zu Bullauges Download- bzw. öffentlichen WebBro-Bereich
  • Link zu Bullauges Google Kalender
  • Link zu Bullauges WAP-Site
  • Google-Suchfeld
  • Text-Highlighter
  • Links zu Sprach-, Text- und Kommunikations-ToolSites
  • TSV-Lamp und TSV zu Bullauges TS-Server
  • Login zu Bullauges TS-Server
  • E-Mail Reminder
  • Löschfunktion für Browser Cache, -History und -Cookies
  • Standortabhängige Wettervorhersage
  • Gadgets, mit der größten Auswahl im Internet
  • Online-TVs
  • Online-Radioplayer
  • Nützliche Komponenten bzw. Programmverknüpfungen
  • Community-Alerts

Bullauge wünscht viel Spass bei der Nutzung und nimmt auch in Zukunft Änderungsvorschläge gerne entgegen, sofern diese der kompletten Community etwas bringen. Die Stärke der Toolbar ist ja auch, daß sie individuell anpassbar ist. Tools und Gadgets sind, ganz nebenbei gesagt, in so enormer Anzahl vorhanden, daß man Monate brauchen würde, um alle auszuprobieren. Und bitte schickt auch weiterhin Links zu Online-TVs und -Radios. Davon können nämlich garnicht genug integriert werden. Danke im Voraus!

Zu guter Letzt will auch noch gesagt sein, daß Bullauge auf der WAP-Site (sofern es nicht gegen irgendjemandes Urheberrechte verstößt) Klingeltöne und Hintergrundbilder veröffentlicht, die von jedermann zusammengetragen werden können. Weiters ist es auch möglich, individuelle Klingel­töne und Hintergrundbilder von Bullauge erstellen zu lassen, macht jedoch einen kleinen Unkos­tenbeitrag aus!.

Link zur Download-Seite der ClubBULLAUGE-Toolbar: ClubBULLAUGE Toolbar

Schöne Grüße,
James Ferguson

PS: Der Download-Link ist, wie auch die SuFu, ganz unten, auf allen Seiten der Bullauge-Website zu finden. Für die, die's nicht wussten und später mal danach suchen.



Schlagzeile vom 24. Juni 2009, 11:47 Uhr MEZ:
Gehört die Anonymität im WWW der Vergangenheit an? (Nachtrag)

Es wurde in der letzten Schlagzeile, in Bezug auf anonym.to, davon gesprochen, daß man damit anonym surfen konnte. Ich muß zugeben, ich verwechselte anonym.to mit einem Dienst, den es heute nicht mehr gibt; dort war es nämlich möglich. Ich bin aber auch noch immer am rätseln, wie die Domain des Dienstes lautete. Sie hörte sich so ähnlich an und endete auch mit einer Tonga-(.to)-TLD.

Richtig stellender Weise muss somit gesagt werden, daß es mittels anonym.to noch nie möglich war, anonym zu surfen. Unbestritten bleibt aber der Irrglaube vieler Leute!

Leider wurde von mir auch nicht näher darauf eingegangen. Ich erklär's mal: Bei anonym.to (und auch beim, von mir damit verwechselten Dienst) wird lediglich die Herkunftsadresse verschleiert. Das bedeutet, daß eine Zieladresse nicht zu sehen bekommt, von welcher Website man dort hin verwiesen wurde. Diese Funktion ist auch nach wie vor gegeben und kann anhand einer Aus­lesung der Header-Informationen des eigenen Browsers überprüft werden. An dieser Stelle wird's dann aber doch ein wenig zu technisch, weshalb wir hier Schluss machen.

Schöne Grüße,
James Ferguson

PS: Schlagzeilen weisen ab nun auch die Uhrzeiten auf, zu der sie verfasst wurden.



Schlagzeile vom 22. Juni 2009:
Gehört die Anonymität im WWW der Vergangenheit an?

Es gibt doch tatsächlich immer wieder Menschen, die glauben, sie würden sich absolut anonym im World Wide Web bewegen, und das gänzlich ohne Anonymisierungsmaßnahmen. Das Argument lautet da sogar: "Ich surf' doch nur! Ich schreib' nix in irgendwelche Foren und ich bestell' auch nix über irgendwelche Online Shops."

Tja, leider liegt gerade da äußerst großes Unwissen und Naivität vor. Zum Glück sind es eher die Internet-Anfänger, bei denen diese Meinung vorherrscht. Bedenklich bleibt jedoch der Zustand, da sie in der Regel auch nicht in die Welt des WWWs eingeführt wurden und somit Risiken aus­gesetzt sind/werden bzw. darstellen. Und die "alten Hasen", die immer schon Anonymisierungs­dienste wie z.B. anonym.to nutzten, werden sich noch mehr wundern. Anonym ist im Web näm­lich so gut wie garnichts! Oder vertrauen SIE etwa den Leuten bei anonym.to?

"... weil's ja die Anderen auch so machen und es angeblich sicheres Surfen garantiert.", ist selbst unter Internet-Urgesteinen eine weitverbreitete Ausrede, die nichts mehr mit Hausverstand zu tun hat. Oder hätten Sie daran gedacht, den oben genannten Dienst hin und wieder mal auf Funk­tionalität zu überprüfen? anonym.to anonymisiert nämlich schon lange nicht mehr, wird aber nach wie vor in tausenden Foren weltweit verwendet. Die Gewohnheit macht halt in diesem Fall das Geschäft aus.

Wer es nicht glaubt, sollte den Link "Bring' mich anonym zu http://www.wieistmeineip.at" klicken und sich überlegen, wie die Leute der Computerbild Online Dienstleistungs-GmbH trotzdem wis­sen, woher man kommt, welchen Browser man verwendet, welches Betriebssystem man instal­liert hat, usw.

Und? Wurde die Paranoia blitzartig geschürt? Nein, noch nicht?

 
Wir können's ja ein wenig weiter auf die Spitze treiben:
Schon gewusst, dass Bullauge sich der Daten bei wieistmeineip.at bedient und Ihr Verhalten mitprotokolliert? Sie glauben das nicht? Na, wie gefällt Ihnen das hier?
IP-Analyse bei wieistmeineip.at

 

Ja, ja, Bullauge weiß natürlich, dass auch Aufgeklärte die Schlagzeilen hier lesen und davon un­beeindruckt sind, aber dem Unwissenden ist dann doch kurz das Herz in die Hose gerutscht, nicht wahr? Naja, nicht ganz so drastisch, denn es kommt ja immer darauf an, was man zu verheim­lichen hat. Hoffentlich garnichts, denn sonst schlägt an dieser Stelle gleich nochmal die Paranoia zu! *grins*

Wer dennoch Anonymisierungsdienste benötigt, wird nicht d'rum herum kommen, sich ab und an neue zu suchen. Derzeit wieder im Kommen ist, einer der ältesten Dienste überhaupt, nämlich anonymouse.org (bei Verwendung wird jedoch Werbung eingeblendet; mitunter sogar pornogra­phische!). Doch wir sprachen ja von "überhaupt keiner" Anonymität. Also, was ist nun eigentlich d'ran, an der Sache?

Die Antwort:
Natürlich erledigen solche Dienste meist ganz autonom und ordentlich ihre Arbeit. Aber man sol­lte niemals vergessen, daß auch Proxy Server, die diese Dienste erst ermöglichen, alles erfas­sen, was glaubt, an ihnen vorbei zu müssen, nur um anonym zu sein. Ein anderes Beispiel, ist die "Zwiebel" von Herrn Pfajfar, respektive Herrn Syverson. Sie funktioniert nur ordnungsgemäß, so­lange keine wichtigen Netzknotenpunkte bzw. Internet Backbones angezapft werden und davon gibt's nun mal nicht allzu viele.

Dem halbwegs schlauen Menschen geht dabei sicher ein Licht auf, denn Regierungen wäre es ein Leichtes, auf Gesetzesbeschluss hin, international in den Rechenzentren von Providern zu spion­ieren. Hah, angeschmiert!! Das sind und bleiben feuchte Träume von Geheim­diensten. Aber Sie hätten diesen Absatz, in diesem Kontext sicher geglaubt, stimmt's?

Fakt ist allerdings, daß in unserem Nachbarland Deutschland, die Ermittler zwar nicht einfach so Protokolle und Logs der Provider einsehen dürfen, aber rein technisch mittels Govware bis zum Verdächtigen [sic!] ins Wohnzimmer vordringen könnten. Und in Österreich dürfen Strafverfolg­ungsbehörden das ebenso, nur mit einer kleinen Ausnahme: "Funde auf Computern ohne richter­lichen Beschluss sollen laut Justizministerin keine Verwendung finden dürfen."

Fest steht auch, daß die Menschheit im 21. Jahrhundert immer mehr und mehr ihren Kopf einzu­schaltet versucht, aber auf Risiken dennoch vergisst. Vergessen dürfte somit ein allgemeines Pro­blem sein. Noch dazu, ist das Ziel vieler Menschen, der Wunsch nach noch mehr Sicherheit, um jar nicht in irgendeine Schußlinie zu geraten. Und die Sicherheit wird kommen, glauben Sie mir, insofern die Weltbevölkerung mit den Konsequenzen leben kann.

Bitte stellen Sie sich daher unbedingt folgende drei Fragen:

  • Wird die Menschheit Spionage, der Sicherheit wegen, dulden?
  • Was habe ich denn (heute) schon so alles verheimlicht?
  • Werde ich in fünf Jahren an das hier zurückdenken?

Mit erinnernden Grüßen,
James Ferguson

PS: Merlin Ambrosius, der mystische Hofmagier König Arthurs, sagte mir einmal vor Jahren im Traum, "Der Menschheit Verhängnis ist es, zu vergessen." Ich mach' mir ja nicht viel aus solchen Träumen, aber Recht hat er, der alte Zauberer!



Schlagzeile vom 8. Juni 2009:
Ausfall des Bullauge TS-Servers

Um 17:35 Uhr kam es, aus unerfindlichen Gründen, zu einem Ausfall des Bullauge TS-Servers. Es kann leider nur darüber spekuliert werden, dass das Webmachine.eu-Netzwerk erneut einer DoS-Attacke zum Opfer fiel, da zur gleichen Zeit die Website des Hosts unerreichbar war. Der Betrieb des TS-Servers wurde aber inzwischen wieder aufgenommen.



Schlagzeile vom 22. Mai 2009:
Bullauge testete Windows 7 Ultimate RC

Der Test der RC-Version (Release Candidate) von Windows 7 Ultimate konnte nun ebenfalls ab­geschlossen werden, brachte aber leider keine überragenden Neuigkeiten zutage. Außerdem wol­lte ich eigentlich früher darüber berichten, war aber aus gesundheitlichen Gründen verhindert. Und um gleich zum Kern der Geschichte zu kommen, werde ich die gemachten Erfahrungen, wie schon letztes Mal, wieder als Positiv/Negativ-Auflistung darstellen.

Anmerkung: Der Test wurde auf einem virtuellen Rechner und über einen kurzen Zeitraum hin­weg abgehalten, was be­deutet, dass einige Tests nicht möglich waren.


Negatives an Windows 7 Ultimate RC:
  • Leider konnte noch immer keine Firewall-Lösung (außer Comodos "Internet Security", wie bereits in der Beta-Version getestet) verwendet werden.

  • Der Desktop ist nun ein wenig mehr konfigurierbar als in der Beta-Version, ist jedoch schlicht und ergreifend immer noch Mist. Bedeutet: Microsoft begeht einen Rück­schritt in Sachen Bedienfreundlichkeit. Abgesehen davon, gab es bei Bullauge heftige Dis­kussionen darüber, warum auch keine "Desktop-Objekte" mehr erstellt werden können. Internet-Anwendungen auf dem Desktop? - Adieu!

  • Unter "Start > Programme" ist die gewohnte Baumstruktur nach wie vor im Fenster gefan­gen. Sinnvolles und rasches Navigieren? - Was für ein Schwachsinn!

  • Beim Dateimanager "Windows Explorer" wurde anscheinend auch dieses Mal nicht darüber nachgedacht, dass Benutzer den Startort bzw. das Startverzeichnis individuell festlegen wollen. Rascher Zugang zur Ordnerstruktur? - Wird wohl nie was!

  • Um Fenster maximiert öffnen zu lassen, war man immer gewohnt, die entsprechende Ver­knüpfung zu editieren (Rechtklick > Eigenschaften) und dort "Öffnen: Maximiert" einzu­stellen. Das funktioniert allerdings - gegenüber der Beta-Version (!!!) - nur noch teilweise. Windows macht hier einfach was es will. Also nicht wundern!

Positives an Windows 7 Ultimate RC:
  • Es konnte abermals ein Rekord bei der Installationsdauer des Betriebssystems aufgestellt werden: Unübertroffene 14 Minuten!

  • Im Windows Explorer gab es das Problem, dass die Ordneransicht (Baumstruktur im lin­ken Teil des Fensters) nicht mitwechselte, wenn in der Inhaltsansicht (rechter Teil des Fensters) ein anderer Ordner gewählt wurde, als der gerade Aktive. Dieses Problem wur­de damit behoben, dass der Benutzer es nun aktivieren kann, sofern er dies will. Außer­dem wird die Adressleiste des Windows Explorers nun standardmäßig eingeblendet.

  • Der "Desktop" als Speicherort ist nun sofort im Internet Explorer (sowie auch im Windows Explorer) ersichtlich.

  • Diverse 3D-Anwendungen (speziell Spiele und 3D-Designsoftware) konnten im Test ohne Probleme genutzt werden. Es kann allerdings, aufgrund der Reichhaltigkeit dieser Anwend­ungen und der äußerst großen Variation von verbauter Hardware, nicht gesagt werden, ob es dennoch zu Treiberinkompatibilitäten kommt oder nicht. Salopp gesagt: Bisher hat's funktioniert!

Worauf in der Beta-Version nicht bzw. falsch eingegangen wurde:
  • Die erwähnte, fix integrierte Medium-Brenn-Software, kann ausschließlich zum Brennen von ISO-Dateien genutzt werden, was wiederum die Erstellung eines ISO-Abbildes der entsprechenden Daten erfordert. An dieser Stelle würde man somit doch Software eines Drittanbieters benötigen.

  • Die Funktion "Aero Shake" wurde deswegen nicht beschrieben, da sie lediglich eine andere Möglichkeit darstellt, Fenster zu minimieren. Durch Anklicken der Titelleiste eines Fensters, gedrückt halten und anschließendes Schütteln, legt sich dieses auf die Task-Leiste hinun­ter. Fraglich ist nämlich, ob diese Mausgeste in der Praxis genutzt wird, da sie eine höhere Koordination voraussetzt, als der Klick auf das Minimiersymbol. Außerdem stellt sie keine besondere Neuerung dar, da es bereits Programme (wie beispielsweise "StrokeIt") gibt, die wesentlich mehr Möglichkeiten bieten, als nur das Schütteln und Rütteln zur Fenster­minimierung. Bullauge wertet diese Funktion somit als "nettes Gimmick". (Dennoch vielen Dank an Herrn Fröschl, für den Hinweis zu "Aero Shake"!)

  • Es wurden diverse Codecs (beispielsweise AAC, DivX, H.264, MPEG-2 und MPEG-4) mitge­liefert. Somit können diese, gleich nach der Installation des Betriebssystems, von Multi­mediaanwendungen genutzt werden und müssen nicht erst von anderen Quellen her bezo­gen werden. Wie sinnvoll diese Vorgehensweise ist, mag aufgrund der Kurzlebigkeit von Musik- und Video-Standards dahingestellt sein. Fraglich ist nämlich, ob ein und die selbe Version zum offiziellen Verkaufsstart von Windows 7 nicht bereits wieder veraltet ist. So­mancher Codec macht seine technischen Fortschritte nämlich im ¼-Jahrestakt. Bei den oben genannten Codecs ist aber davon auszugehen, dass diese noch ein paar Jahre "ge­nutzt werden wollen".

Was Bullauge nicht testen konnte:
  • Die sogenannten "TouchScreen Gestures" (Gesten zum Zwecke der vereinfachten Steue­rung über TouchScreen Displays) konnten nicht ausgetestet werden, da kein geeigneter Bildschirm zur Verfügung stand.

  • Der Stromverbrauch im Betrieb, im StandBy-Modus und im komplett ausgeschalteten Zu­stand konnten nicht festgestellt werden, da die Testphase auf einem virtuellen Rechner abgehalten wurde. (Bullauge hat sich außerdem dazu entschlossen, diese Daten nicht nachzuliefern.) Externe, verlässliche Tester konnten aber insgesamt von einem nur ver­minderten Stromverbrauch bei Notebooks, sowie einem gleichbleibenden Stromverbrauch bei Netbooks berichten.

Bullauges Fazit:
Diverse Zuschriften, dass Bullauge in seinem Beta-Test zu sarkastisch oder gar Windows-feind­lich berichtete, veranlassen mich, persönlich dazu Stellung zu nehmen. Und da ich nicht nur den damaligen Beitrag verfasste, sondern auch Bullauge verkörpere, sage ich: Es ist nicht meine Ab­sicht das Betriebssystem oder Microsoft schlecht zu machen. Im Gegenteil! Alle Beteiligten bei Bullauge testeten immer objektiv und konnten einfach keine wirkliche Neuerung feststellen. Nein, insgesamt gesehen, stellt Windows 7 sogar einen technologischen Rückschritt dar.

Bedacht wurde bei den Tests nämlich besonders, dass Kinder, alte und behinderte Menschen, sowie der "0815-Benutzer" damit arbeiten wollen, aber nur wieder vor unnötige Herausforderung­en gestellt werden. Der Profi hingegen weiß schon längst, wie er im neuen Windows 7 Windows Explorer einen Ordnerpfad in den Zwischenspeicher bekommt. Frau Hübner, 42 Jahre und Büro­angestellte von Beruf, muss sich allerdings erst an das neue Adressleistensystem gewöhnen und kann von vorne herein mit der alten und auch der neuen Variante nicht wirklich viel anfangen, da sie sich beim "Kiste in Kiste"-Denken einfach schwer tut (geschweige dessen weiß, wo welche Daten später wieder zu finden sind).

Außerdem erreichte mich die Frage, warum wenig bis keine Zahlen aus den Tests hervorgehen? Dazu muss man sagen, dass bei Bullauge immer schon - auch abseits des Willkommen-Blogs - Software objektiv und ohne viel Wert auf Schnick Schnack legend, analysiert wurde, um dem Benutzer lediglich Vor- und Nachteile nahezubringen. Auch die Reiterei ums "I-Dipferl" (wie z.B. "Um wieviel benötigt dieses Notebook mehr Strom unter Windows 7 als andere?") ist Bullauge völlig fremd. Was zählt, ist der Gesamteindruck. Und der ist und bleibt auch mit der RC-Version von Windows 7 nicht der Allerbeste.

Es mag auch sein, dass dieses Betriebssystem genug Neues und Sinnvolles für somanchen An­wender mitbringt - keine Frage! Nur ist es nun einmal so, dass - global gesehen - viele Millionen Menschen nur das annehmen, was ihnen gefällt und sie als nützlich erachten. Und um keine Dis­kussionen per E-Mail zu entfachen, wird sich Bullauge weiterhin auf Erfahrungen bei Kunden, Be­kannten und Freunden stützen, denn nur vor Ort sieht man wie wirklich gearbeitet wird.

Freundlichst,
ihr James Ferguson



Schlagzeile vom 14. Mai 2009:
DoS-Attacke auf Teile des Webmachine.eu-Netzwerks

Gestern Abend (ab zirka 23:20 Uhr) kam es zu einer DoS-Attacke auf Teile des Webmachine.eu-Netzwerks, was dazu führte, dass die Website und der TS-Server von Bullauge ausfiel. Der Up­streamprovider von Webmachine.eu, die Firma next layer Telekommunikationsdienstleistungs- und BeratungsGmbH, konnte die Attacke jedoch abwehren, so dass der Betrieb ab zirka 02:00 Uhr wieder aufgenommen werden konnte.



Schlagzeile vom 27. April 2009:
Störungen des Bullauge TS-Servers durch Benutzer (Nachtrag)

Die Sicherstellung der Beweismittel wurde nun abgeschlossen und die entsprechenden Behörden eingeschaltet. Der Betrieb des TS-Servers wurde bis auf Weiteres wieder aufgenommen.



Schlagzeile vom 27. April 2009:
Störungen des Bullauge TS-Servers durch Benutzer

Da es in der vergangenen Nacht im Bullauge-TS zu Störungen durch Benutzer kam, wer­den diese nun zur polizeilichen Anzeige gebracht. Allen Beteiligten wird nahegelegt, sich kooperativ gegen­über den Strafverfolgungsbehörden und deren Zugangsanbietern (Providern) zu verhalten. Bis zur kompletten Sicherstellung der Beweismittel wird der TS-Server nicht in Betrieb genommen. Um Verständnis wird gebeten!



Schlagzeile vom 17. April 2009:
Ausfall des Bullauge TS-Servers (Nachtrag)

Bullauges TS-Server ist nun wieder online. Allerdings konnte die besagte Datenbank nicht mehr wieder hergestellt werden. Daher werden alle Benutzer gebeten, sich neu zu registrieren bzw. sich wegen der Wiederherstellung fixer Channels beim SuperServerAdmin zu melden. Bitte um Entschuldigung für die Umstände!



Schlagzeile vom 11. April 2009:
Ausfall des Bullauge TS-Servers

Derzeit ist der TS-Server von Bullauge offline, da der Provider Webmachine.eu es (aus unerfind­lichen Gründen) geschafft hat, dessen Datenbank zu crashen! Es kann zu diesem Zeitpunkt nicht gesagt werden, ob seitens des Providers bereits an dem Problem gearbeitet wird oder nicht. Um Verständnis wird gebeten!



Schlagzeile vom 16. März 2009:
Bullauge testete Windows 7 Ultimate Beta

Der Test der Beta-Version von Windows 7 Ultimate ist nun abgeschlossen und zeigte, dass dieses Betriebssystem deutlich besser abschnitt als Windows Vista. Dennoch ist das Optimum bei Micro­soft noch lange nicht erreicht und so wird hier lediglich eine kurze Positiv/Negativ-Auflistung ver­öffentlicht. Ausserdem wird der Release Candidate im Sommer um einiges anders erscheinen als die Beta-Version, das ist jetzt schon klar. (Kleiner Hinweis am Rande: Dieses Mal wurde der Test nur auf einem virtuellen Rechner und über einen kürzeren Zeitraum hinweg abgehalten, was be­deutet, dass einige Benchmark-Tests nicht möglich waren. Des Weiteren gibt es auch ein paar wenige Einschränkungen in der Beta-Version selbst. Bitte dies zu beachten bzw. zu entschuldi­gen.)


Negatives an Windows 7:
  • Um das Testsystem zumindest mit einer Software-Firewall eines Drittanbieters auszustat­ten (als Alternative zur Windows Firewall), wurden diverse Produkte versucht. Gelingen konnte dies allerdings nur mit Comodos "Internet Security" und auch nur unter Umständen mittels Vista-Kompatibilitätsmodus bei der Installation. Der Lauf und auch die Deinstal­lation der Firewall-Lösung gestaltete sich als Herausforderung. Im Release Candidate wird dies aber hoffentlich kein Problem mehr darstellen.

  • Der Desktop ist nicht mehr so hoch-konfigurierbar wie in den Windows-Vorgängerversi­onen. Auf die Einstellungsmöglichkeiten für Symbolaufteilung, Zwischenräume, Textgrös­sen (nur Small, Medium oder Big möglich!), etc. muss der User ab nun anscheinend ver­zichten.

  • Die "Quick Launch"-Leiste fehlt in Windows 7 standardmässig!

  • Unter "Start > Programme" ist die gewohnte Baumstruktur ab nun in ein Fenster eingebet­tet und entfaltet sich nicht mehr über den ganze Bildschirm, was das Navigieren äusserst erschwert.

  • Beim Dateimanager "Windows Explorer" wurde anscheinend nicht darüber nachgedacht, dass jeder User den Startort bzw. das Startverzeichnis individuell wählen will. Abhilfe dazu gibt es allerdings: Man muss lediglich die Verknüpfung zum Windows Explorer editieren, dort den String [ /n,/e,"C:\"] (ohne eckige Klammern!) hinter den bestehenden Link zum Zielort hinzufügen und ab dann immer die editierte Verknüpfung verwenden.

  • Im Windows Explorer gibt es auch noch das Problem, dass die Ordneransicht (Baumstruk­tur im linken Teil des Fensters) nicht mitwechselt, wenn in der Inhaltsansicht (rechter Teil des Fensters) ein anderer Ordner gewählt wird, als der gerade Aktive. Selbst an eine Mar­kierung hat Microsoft nicht gedacht! Und ausserdem ist die Adressleiste des Windows Explorers standardmässig deaktiviert, was Ungeübte bzw. Windows-Anfänger ganz schön die Orientierung verlieren lässt.

  • Im Online-Browser "Internet Explorer" (anfangs ist die Version 8 installiert) ist, wenn man Dateien aus dem Internet speichern will, der "Desktop" als Speicherort nicht sofort er­sichtlich, was auch hier sehr für Verwirrung sorgen kann! Darüber hinaus ist der Internet Explorer eine äusserst bedenkliche und User-unfreundliche Software. Sie sollte durch an­dere Online-Browser ersetzt bzw. für den User deinstallierbar gemacht werden.

Positives an Windows 7:
  • Die Installation des Betriebssystems dauerte, bis zum Moment wo damit gearbeitet wer­den konnte, nur 19 Minuten! Dies ist eine Glanzleistung unter den Microsoft Betriebssys­temen und kommt der Installationszeit eines Windows 95/98 gleich.

  • Der, vom Betriebssystem belegte Festplattenspeicher betrug nach der Installation zirka 6,4 GB, was gegenüber Windows Vista eine gehörige Verbesserung ist. Ausserdem ist die Inbetriebnahme mit nur 512 MB RAM (Arbeitsspeicher) möglich, aus Performance-Gründen allerdings nicht zu empfehlen. Besser ist, Windows 7 mindestens 1 GB RAM zur Verfügung zu stellen.

  • Das Starten von Anwendungen funktioniert super-schnell, was selbst bei Bullauge zur Ver­wunderung führte!

  • Die Lautstärkeregelung ist in Windows 7 fixer Bestandteil der Task-Leiste (kann aber aus­geblendet werden). Der rasche Zugang zu Aufnahme- und Wiedergabequellen ist somit auf unkomplizierte Weise möglich.

  • In das Betriebssystem wurde eine, zugegebener Massen "schlichte" aber dennoch gute Medium-Brenn-Software integriert. Mit dieser lassen sich unkompliziert CDs, DVDs, etc. erstellen und der User ist nicht mehr auf Software eines Drittanbieters angewiesen.

  • Die neue Betriebssystemkomponente "Problem Steps Recorder" (psr.exe) erwies sich als äusserst hilfreich und praktisch. Mit ihr ist das Aufnehmen der Bildschirmaktivitäten (inklu­sive Maus-Cursor) möglich und dient dazu, Microsoft bildlich (oder besser gesagt, per Bild­schirmvideo) Probleme oder Fehler veranschaulichen zu können. Hinweis: Die Qualität des Supports wurde im Rahmen des Tests nicht analysiert!

Was Bullauge nicht testen konnte:
  • Die sogenannten "TouchScreen Gestures" (Gesten zum Zwecke der vereinfachten Steue­rung über TouchScreen Displays) konnten nicht ausgetestet werden, da kein geeigneter Bildschirm zur Verfügung stand.

  • Der Stromverbrauch im Betrieb, im StandBy-Modus und im komplett ausgeschalteten Zu­stand konnten nicht festgestellt werden, da die Testphase auf einem virtuellen Rechner ab­gehalten wurde. (Diese Daten werden eventuell zu einem späteren Zeitpunkt nachgelie­fert.)

  • 3D-Anwendungen konnten nur über Umwege gestartet und getestet werden. Aufgrund diverser Treiberinkompatibilitäten liegen zu wenig aussagekräftige Ergebnisse vor. (Diese Daten werden eventuell zu einem späteren Zeitpunkt nachge­liefert.)

Bullauges Fazit:
Es gibt Gutes und Schlechtes in Windows 7 und die Frage, die sich den meisten Anwendern stellt ist, wieviel denn das Betriebssystem kosten wird? An Windows Vista hat man schon gesehen, dass es eine einzige, in vielen Fällen sogar "schrottige" Multimediaanwendung zu einem überteu­erten Preis war. Ob uns das Selbe bei Windows 7 blühen wird, wagt Bullauge jedoch zu bezwei­feln, da dieses Mal viel Wert auf Support-Anbindung zum Hause Microsoft gelegt wurde.

Was dies im Klartext heisst, sollte spätestens jetzt jedem klar sein: Microsoft möchte anschei­nend, dass die Benutzer durch die Arbeit mit Windows 7 stark zur Verbesserung des Betriebs­systems beitragen. Daher kann Microsoft nicht allzu viel Geld verlangen. Der Effekt wäre ansonst wieder, dass sich das Betriebssystem einfach nicht verkauft.

Und wie wir das ebenfalls von Windows Vista kennen, kann Microsoft dieses Mal sein Produkt nicht mehr ohne Einbuße auf PCs vorinstalliert ausliefern, da auch Benutzer dazulernen und die Nase voll von Ressourcen-verschwendenden "Mirkosoft-Gimmicks" haben. Es liegt somit an den Verhandlungen zwischen Industrie und Hersteller, für wieviel Euronen die Software in den Handel kommt. Rein vom Nutzen her, ist Windows 7 näm­lich nicht besser als Windows XP, das ja welt­weit immer noch die Verkaufs ... ähhm ... *sarkas­tisch räusper* ... Auslieferungszahlen anführt.

Und wie heisst es so schön in der IT-Welt: "Never touch a running system!"

Schönen Tag noch,
James Ferguson



Schlagzeile vom 10. März 2009:
Was Neues?

Vor Kurzem wurde ich gefragt, ob es denn nichts Neues zu berichten gibt? Nun muss man sagen, dass seit der letzten Schlagzeile ziemlich viel Zeit vergangen und auch ziemlich viel passiert ist und sogar Bullauge schwer überlegt hat, worüber man denn schreiben solle.

Tja, worüber nur? Etwa über den "Conficker"-Wurm und sein bisher ungenutztes (Zer­stör­ungs)­potential? Oder lieber darüber, welche Firma welche Firma aufkauft, weil Staat in der Finanzkrise nicht genug Gelder locker macht? Oder sollte lieber über die (wortwörtlich von einem Bekannten übernommen) "jugendlichen Alkohol-Jumpstyle-Banden" berichtet werden, die mittlerweile ihre eigenen Brüder massakrieren?

Nein! Bullauge ist ja kein Spiegel der Gesellschaft und zum Zweiten, hält es sich hier mit dem Willkommens-Blog schon immer sehr in Grenzen. Es wurden und werden nur absolute Top-The­men behandelt. Und zum Dritten, gibt es derzeit wirklich nichts Nennenswertes aus der Com­puter- und IT-Welt zu erzählen. Ausser vielleicht ...

... die Zukunft:
Im Juni soll - wie ja viele bereits wissen - Microsofts "Windows 7" herauskommen und so wird wieder einmal, wie damals bei Windows Vista, auch diesem Betriebssystem unter die Motorhaube geguckt. Aber was Bullauge da so alles zu sehen bekommt, wird ein anderes Mal erzählt (inklu­sive Empfehlung/Abraten).

Viel interessanter ist nämlich die kommende Suchmaschine von Wolfram Research. Sie wird bahnbrechend auf dem IT-Sektor sein und Google ernsthafte Kopfschmerzen bereiten, so zumin­dest die Prognosen aus aller Welt. Im Mai wird sie unter dem Namen "Wolfram Alpha" ans Netz gehen und mit Leichtigkeit zu bedienen sein.

Was? Aber Moment mal! Was soll denn an 'ner Suchmaschine wie Google nicht leichtgängig sein?

Tja, ganz einfach:
Schon 'mal mittels Google nach StarWars-Videofilmchen (im Format WMV, MPG und AVI) ge­sucht? Dazu ist, um halbwegs brauchbare Ergebnisse zu bekommen, folgender Such-String nötig:

-inurl:htm -inurl:html -inurl:asp intitle:"index of" +(wmv|mpg|avi) +starwars

Ach, und nun muss man sich auch noch durch all die gefundenen Websites pflügen, um d'rauf­zukommen, dass zwar WMV-, MPG- und AVI-Dateien gefunden wurden, aber gerade mal eine Handvoll davon mit "StarWars" zu tun hat. Was für ein Käse!

"Wolfram Alpha" hingegen, soll (angeblich!) folgenden Such-String verarbeiten können und dabei auch noch eine sehr hohe Trefferquote haben:

Zeige Indexe mit WMV-, AVI-, MPG-Dateien die mit StarWars zu tun haben.

Und nun probieren Sie diesen Such-String auf Google aus. Viel Spass dabei! Ich stell' schon 'mal die 5-Liter-Flasche Baldriantropfen bereit. *hämisch grinsen tu'*

Was somit im Vorfeld klar sein sollte ist, dass die Suchmaschine von Herrn Stephen Wolfram (so der Name des Erfinders) zwar nicht allzu gut, aber zumindest ausreichend Phrasen und ganze Sätze analysieren und damit arbeiten kann. Und wie gesagt: Trefferquote = Sehr hoch!

Stellt sich nur noch die Frage, was damit für schlimme Dinge angestellt werden können? Denn man denke nur einmal daran, dass Mensch mit bösen Absichten auch Folgendes in die Such­ma­schi­ne eingeben kann und dabei auch noch gut bedient wird:

Zeige Websites mit Anleitung zum Online-Bankkonto-Einbruch und dazugehöriger Software.

Ach, aber lassen wir uns überraschen. Wird schon nicht so schlimm werden das Ganze. Positiv denken hilft ja bekanntlich auch. In diesem Sinne, noch einen wunderschönen Dienstag und blei­ben Sie Bullauge treu!

Schöne Grüsse,
James Ferguson



Schlagzeile vom 17. Januar 2009:
Seagate Festplatten verweigern den Dienst!

"Die wohl grösste Über­raschung im neuen Jahr ist, dass Seagate Fest­platten ganz plötzlich den Dienst quit­tie­ren.", so die Mel­dung auf so­man­chem Info­portal im Netz. Bullauge konnte diesen gra­vie­rend­en Umstand bisher (noch) nicht beobachten. Da je­doch der Her­stel­ler selbst, auf sei­ner Website diverse Infor­ma­ti­onen zum Pro­blem gibt und gleich mehr­ere Pro­dukt­grup­pen (!) da­von be­trof­fen sind, soll dies auch nie­man­dem vor­ent­halten werden.

Ein klei­nes Pro­gramm (ohne In­stal­la­ti­ons­routine) gibt es auf der be­reits ge­nan­nten Seite, oder im DER LINK ZU "Bull­auge Download-Bereich" WURDE ENT­FERNT, DA VER­WAIST! zum He­run­ter­laden. Damit las­sen sich die Mo­dell­be­zeich­nung­en bzw. -nummern der in­stal­lier­ten Fest­plat­ten in Ihrem System sehr ein­fach aus­lesen. Wenn Sie diese dann mit der Liste auf der Seagate-Seite ver­glei­chen, wissen Sie, ob eine davon be­trof­fen ist.

Ge­hö­ren Sie je­doch zu dem Kun­den­kreis, der be­reits unter dem Pro­blem lei­det, aller­dings den Her­stel­ler nicht wech­seln will und kosten­güns­tige (speziell für den Privat­bereich ge­eig­nete) Alter­na­tiven sucht? Dann emp­fiehlt es sich, die fol­gen­den, von Bull­auge aus­gie­big ge­tes­te­ten Fest­plat­ten zu nutzen:

Intern: [M/N: ST3320820AS] Seagate Barracuda 320GB / S-ATA II / 7200.10 rpm / 8MB Cache
Extern: [M/N: ST3320820U2-RK] Seagate HDD external 320GB / USB 2.0



Schlagzeile vom 31. Dezember 2008:
Frohes neues Jahres!

Bullauge wünscht allen ein frohes und erfolgreiches Jahr 2009. Kommen Sie gut an und sollen alle Ihre Erwartungen und Wünsche in Erfüllung gehen. Alles Gute, viel Gesundheit und jar nicht ausrutschen. Prosit!

Schöne Grüsse,
James Ferguson



Schlagzeile vom 14. September 2008:
Petition zur Abschaffung der GIS- bzw. ORF-Gebühren endet bald!

Es ist schon eine Weile her, als Herr Vilimsky den Betrieb seiner Petitions-Website zur Ab­schaffung der ORF-Gebühren aufnahm. Nun wird es jedoch Zeit, dass die Österreicher aufwachen und nicht auch noch in dieser Sache "der Zug abfährt", wie es ja be­reits in unserer Landespolitik und in Sachen EU der Fall ist.

   

Also habe ich den Entschluss gefasst in dieser Hinsicht ein wenig Flagge zu zeigen und mache darauf aufmerksam, dass das Peti­tionsende bald erreicht sein wird, nämlich Ende 2008. Wer dem ORF Einhalt gebieten will, sollte sich somit beeilen! Und ein wenig Mundpropaganda in Bekanntenkreisen könnte auch nicht schaden, da die besagte Website (DER LINK ZU "Weg-mit-den-ORF-Gebuehren.at" WURDE ENT­FERNT, DA VER­WAIST!) zwar sehr bekannt ist, über die Zeit hinweg jedoch immer wieder ver­gessen wird.

Sinngemäss könnte man sagen, dass Herr und Frau Österreicher immer wieder darauf vergessen, dass sie Gebühren an den ORF entrichten oder sich einfach nicht dafür interessieren und weiterhin seelenruhig "melken" lassen wollen.

Darum meine Frage: Wollen SIE wirklich zu dieser Gruppe von Menschen zählen? Ich sicher nicht! Ich habe bereits teilgenommen und Sie sollten das auch! Völlig ohne Zwang und politischen Hin­tergrund. Egal ob Herr Vilimsky der FPÖ angehört oder nicht!

Schöne Grüsse,
James Ferguson



Schlagzeile vom 3. September 2008:
Google stellt seinen Chrome Browser zum Download bereit!

"Der Chrome (Googles aktuell beworbener Browser) ist ein Schmarren", würde man sagen. Und aus diesem Grund hat ihn Bullauge seit dem gestrigen Launch getestet, kurzerhand Kunden dazu befragt und kam zu dem Schluss, dass es leider wirklich so ist. Gerechterweise muss jedoch auch ge­sagt sein, dass er relativ sicher ist (besonders im Bereich "Phishing") und gut ins Deutsche übersetzt wurde.

Doch das hilft nichts wenn man sich beim Arbeiten mit der Software nicht wohl fühlt und das auch schon alle positiven Punkte waren. Negativ ist am Chrome Browser nämlich, dass er (noch) nicht einmal einen Vollbildmodus kennt, die Oberfläche und Einstellungsoptionen äusserst minima­listisch ausgefallen sind, gewisse Status gänzlich fehlen, sich das Einrichten anfangs umständlich gestaltet, auf die Einstellung "Leere Seite beim Start aufrufen" anscheinend vergessen wurde (dazu mehr am Ende dieser Schlagzeile), die Einstellung "Gespeicherte Passwörter löschen" nicht gespeichert bleibt und sich auch dieser Browser nicht annähernd an die W3C-Standards hält, da die Entwicklungszeit bei zwei Jahren lag. Alles in Allem: Ein Browser der im täglichen Gebrauch leider eher nicht taugt. Ausserdem dürfte Google auch noch davon ausgehen, dass alle Erden­bürger "tabbed browsing" betreiben. Web 2.0 adé!

Bullauge vergibt daher, treffend zum Schulanfang, die durchaus ernst gemeinte Schulnote 4 nach österreichischem System und rät von der Verwendung solange ab, bis sich der Browser auf dem Markt etabliert hat und in einer ausgereifteren, benutzerfreundlicheren Version vorliegt. Vielleicht überrascht uns Google ja noch positiv.

Abschliessend (wie versprochen) noch zum Thema "Leere Seite beim Start aufrufen" ein kleiner Tipp: Um den Chrome dazu zu bewegen, beim Start genau dieses zu tun, muss lediglich in den Optionen "about:blank" als Startseite und optional im Feld "Diese Seite öffnen" als Homepage de­finiert werden.



Schlagzeile vom 11. Juli 2008:
MS Sicherheitsupdate legt ZoneAlarm auf WinXP-Rechnern lahm! (Nachtrag)

Der ZoneAlarm-Hersteller Check Point hat nun einen Patch zum Download bereitgestellt, der die ZoneAlarm Firewall trotz Microsoft Sicherheitsupdate KB951748 wieder ins Internet "durchschal­ten" lässt.

Bei der Gratisversion des Produktes herrschte aber dennoch ein wenig Verwirrung darüber, wie weit denn der Patch nun updaten würde. Version 7.0.483.000 ist die, von offizieller Seite bestä­tigte, aktuelle Version und sollte in der Software (unter Menüpunkt "Überbick" / Reiter "Pro­duktinformationen") trotzdem von Hand überprüft werden!

Leider ist zum jetzigen Zeitpunkt noch ungeklärt, ob die Windows-Sicherheitswarnung "Firewall inaktiv", die nach Installation des Patches auftritt, ernst zu nehmen ist oder nicht. Denn die Zone­Alarm Firewall arbeitet wie gewohnt und blockt auch brav alle ungewollten Zugriffe. Es heisst so­mit "Bitte warten..." bis Microsoft genug Informationen dazu liefern kann.



Schlagzeile vom 10. Juli 2008:
MS Sicherheitsupdate legt ZoneAlarm auf WinXP-Rechnern lahm!

Das Sicherheitsupdate KB951748, das gestern um zirka 16:00 Uhr MEZ von Microsoft zum Down­load bereitgestellt wurde, legt auf WinXP-Rechnern die ZoneAlarm Firewall lahm.

Um es genauer zu sagen: Die Firewall sperrt den Zugriff auf das Internet, wegen einer Sicher­heitskollison zwischen Firewall und Betriebssystem. Das Sicherheitsupdate von Microsoft sollte eigentlich eine grundlegende Lücke im DNS (Domain Name System) schliessen, durch die An­greifer per remote (Fernsteuerung) unbemerkt auf der Zielmaschine agieren könnten. Umlei­tungen und Phishing-Attacken sind somit möglich und - nach neuesten Meldungen - leider auch bereits geschehen.

Bullauge war durch diesen Umstand gestern Abend ebenfalls für ein paar Stunden in Internet-technischer Weise nicht erreichbar, da keinerlei Bestätigung des ISPs vorlag, was das Problem verursachen könnte. Aus Sicherheitsgründen wurde daher der Zugang zum Netz auch in mecha­nischer Hinsicht getrennt und diverse Online-Arbeiten ausgesetzt. Der Web- und TeamSpeak-Server waren davon nicht betroffen und arbeiteten wie gewohnt ohne Probleme.

Sie fragen sich nun sicher: "Und wie bekomme ich das Problem bei mir in den Griff?"

Tja, da Sie sich bereits auf der Bullauge Website befinden, haben Sie sicher vorübergehend die ZoneAlarm Firewall deaktiviert. Nach aktuellsten Informationen sei den meisten Benutzern dieses Produktes geraten, nicht das Microsoft Sicherheitsupdate zu deinstallieren, sondern stattdessen in der ZoneAlarm Firewall die Internet-Zonenstufe zu wechseln. Diese sollte auf "Mittel" gestellt und solange gehalten werden, bis entweder Microsoft ein verbessertes Sicherheitsupdate oder der ZoneAlarm-Hersteller Check Point einen Patch für sein Produkt anbieten kann!

Hier ein paar Möglichkeiten, die Ihnen wieder Zugriff auf das Internet gewähren, ohne komplett un­geschützt durch das Internet zu surfen:

Möglichkeit 1:
Regler "Sicherheit für die Internet-Zone" in der ZoneAlarm Firewall auf die Stufe "Mittel" stellen.

Möglichkeit 2:
Deinstallieren Sie das Sicherheitsupdate (Hotfix) KB951748. Klicken Sie sich anhand folgenden Pfades durch Windows: Start-Menü > Einstellungen > Systemsteuerung > Software. Dort ange­langt, setzen Sie das Häkchen bei "Updates anzeigen" und suchen in der Liste das "Sicher­heitsupdate für Windows XP (KB951748)". Klicken Sie anschliessend "Entfernen" und folgen den Anweisungen.

Möglichkeit 3:
Aktivieren Sie vorübergehend die Windows Firewall, solange die ZoneAlarm Firewall keine Ver­bindung zum Internet zulässt.

Möglichkeit 4:
Suchen Sie sich eine Alternative zur ZoneAlarm Firewall im Internet oder Fachgeschäft. Nehmen Sie das neue Produkt in Betrieb und konfigurieren Sie es ordnungsgemäss. (Bullauge rät aus­drücklich von dieser Möglichkeit ab, da Firewalls generell keinen 100%igen Schutz liefern können und es nicht empfehlenswert wäre, von einem relativ bekannten Produkt wie ZoneAlarm auf ein z.B. völlig unbekanntes Produkt umzusteigen.)



Schlagzeile vom 16. Juni 2008:
Unsere Demokratie wird wieder einmal mit Füssen getreten!

Weil die EU es einfach nicht leiden kann, dass wir wegen der Neuverhandlung des EU-Vertrages eine Volksabstimmung abhalten sollten/können/wollen, wird in EU-parlamentarischer Hinsicht ein­fach über unsere Köpfe hinwegentschieden.

"Doch was ist so schlimm daran?", fragt man sich. "Das machen die doch immer so!"

Die Entgegnung lautet jedoch: Die EU ist nur halb so demokratisch wie man denkt, was merk­würdiger­weise nicht nur an deren Politikern liegt. Und somit rufe ich dazu auf, an der Unter­schriftenaktion auf der Website Volxabstimmung.at teilzunehmen und sich dort in das Thema einzulesen.

Diesen Aufruf starte ich jedoch nur deswegen hier, auf Bullauge.at, um auf den Missstand aufmerksam und nicht, um daraus eine Polit-Website zu machen. Zu informieren ist alles, was ich damit bezwecken will. Danke!

Schöne Grüße,
James Ferguson



Schlagzeile vom 12. Juni 2008:
TeamSpeak-Server wieder online / TS-Domain aufgelöst

Bullauges "Haus-TS" ist seit 7. Juni 2008 wieder online. Schuld am Ausfall war die Umstellung auf den bereits erwähnten, neuen SSH-Client und daher die fehlende Möglichkeit in dieser Zeit den Server zu betreiben.

Weiters wurde im Zuge dessen die TS-Domain austria-free.dyndns.org und mit heutigem Tag auch die dazugehörige Bullauge-Subdomain austriafreets2.bullauge.at (samt Website, TS-Weiter­leitung und Toolbar) aufgelöst, da sie im letzten halben Jahr kaum genutzt wurden. Das Projekt "AustriA-free-TS2" wird hiermit nicht mehr weitergeführt.



Schlagzeile vom 5. Juni 2008:
TeamSpeak-Server offline

Bullauges "Haus-TS" ist leider wieder aus technischen Gründen, bis auf Weiteres nicht verfügbar. Das Problem wird so schnell wie möglich gelöst. Um Geduld wird gebeten!



Schlagzeile vom 26. Mai 2008:
TeamSpeak-Server wieder online

Bullauges "Haus-TS" ist nun wieder online. Schuld am Ausfall war ein nicht funktionierender SSH-Client der zur Administration der TS-Server-Software dient. Als Lösung wurde eine wesentlich bessere Software gefunden, über die die Administration in Zukunft getätigt wird.



Schlagzeile vom 23. Mai 2008:
TeamSpeak-Server offline

Bullauges "Haus-TS" ist derzeit aus technischen Gründen, bis auf Weiteres nicht verfügbar. Das Problem wird so schnell wie möglich gelöst. Um Geduld wird gebeten!



Schlagzeile vom 15. Oktober 2007:
TeamSpeak-Server-Umstellung

Bullauges "Haus-TS" wurde wegen besserer Verfügbarkeit auf einen anderen Server umgestellt. Im Zuge dessen wurde das TS-Login der Toolbar und der TSV, dem neuen TS-Server an­ge­passt und sind wie gewohnt zu benutzen.

Die neue Adresse wurde im Im­pressum angeführt.

Außerdem bleibt der be­sagte TS-Server dauerhaft erhalten und es wird nicht mehr auf den vorhergehenden TS-Server zurückgestellt. Fragen zu dieser TeamSpeak-Server-Umstellung wer­den ausschließlich per E-Mail beantwortet.



Schlagzeile vom 7. Oktober 2007:
Supercookies?! Kann man die essen?

Supercookies (richtig heißen sie "LSOs" - Local Shared Objects), sind Cookies der nächsten Ge­neration. Sie kommen zu 99 Prozent als Flash-Cookies vor, lassen sich aber leider auch schon durch diverse anderere Techniken generieren und somit auf dem Rechner des Benutzers spei­chern.

Hat man nun beispielsweise schon einmal auf Youtube.com beobachten können, daß trotz ge­löschter Cookies die Lautstärkeeinstellung beim späteren Besuch immer noch die selbe ist, liegt es daran, daß Youtube.com ein Supercookie (in diesem Fall ein Flash-Cookie) auf dem Rechner des Besuchers abgelegt hat. Soweit ist das nun wirklich nichts Außergewöhnliches, jedoch lassen sich mit Supercookies auch diverse persönliche Daten speichern und wieder abrufen, wie z.B. das Nutzungsverhalten des Benutzers, Vorlieben zu bestimmten Produkten. Ja, selbst Statistiken las­sen sich damit anfertigen, da diese Cookies (zumindest theoretisch) von keiner Datenbegrenzung abhängig sind!

"Was tun?", fragt sich der gemeine User und sucht vergebens nach einer Löschfunktion im Brow­ser oder gar im Betriebssystem. Die Antwort ist in diesem Bezug auch garnicht so einfach, da (wie gesagt) diverse Techniken existieren, mit denen sich Supercookies anlegen lassen.

Jedoch den Flash-Cookies kann man den Kampf ansagen; man müßte lediglich wissen wie man die lästigen Dinger los wird. Dazu hier eine kleine Anleitung, um auf der JEWEILIGEN Website Flash-Cookies zu unterbinden:


  1. Man sucht sich mittels Browser wie gewohnt ein Flash-Objekt (Video, Animation, etc.) auf der Web­seite, wo Flash-Cookies unterdrückt werden sollen. (Hat man kein Flash-Plugin im Browser und auch keine Flash-Programme auf dem Rechner installiert, kann man getrost davon ausgehen, daß Flash-Cookies nicht gespeichert werden können.)

  2. Nun klickt man mit der rechten Maustaste in das Flash-Objekt und ruft im Kontextmenü den Punkt "Einstellungen" (englisch: "Settings") auf.

  3. Dort setzt man den Schieberegler, der das Speichern von Flash-Daten auf der eigenen Platte bestimmt, ganz nach links (sodaß "Keine" erscheint) und macht anschließend ein Häckchen im Kasten vor dem Wort "Nie" (siehe nebenstehenden Screenshot).

Hat man nun alles richtig gemacht, sollten sich in Zukunft keine Flash-Cookies der bestimmten Website auf der Festplatte finden lassen.

Aber auf der sichersten Seite ist man nur, wenn man die Adobe/Macromedia-eigene Website "Globale Zugriffsschutzeinstellungen" besucht und dort generelle Einstellungen zu Flash und des­sen Supercookies macht!



Schlagzeile vom 26. Juli 2007:
Wenn die Rechte nichts von der Linken weiß... (Update)

Die Herrschaften von W3C.de hielten mit den Kollegen in Frankreich (die anscheinend für den Validator zuständig sind) Rücksprache und bestätigten, daß es wirklich zu einem Fehler beim Up­date des Validators kam. Tja, nobody is perfect!

Der Fehler wurde aber bereits von W3C.org behoben und man kann nun auch im Versionshinweis nachlesen, daß Änderungen gemacht wurden (siehe dortigen Eintrag vom 25. Juli 2007).



Schlagzeile vom 26. Juli 2007:
Wenn die Rechte nichts von der Linken weiß...

Gestern hatte ja noch einige Verwirrung geherrscht, warum stink-normale HTML-Entities in XHTML 1.0 Strict (ich weiß nicht ob es auch in anderen Standards der Fall war, da nicht von mir über­prüft) plötzlich nicht mehr konform seien, doch heute ist wieder alles anders.

Heute ist alles was vorgestern konform, gestern jedoch nicht mehr war, aber bisher nicht von Webdesignern und -programmierern nachjustiert wurde, auch heute wieder konform!

Die Stellungnahme seitens W3C.de war für mich aber die Überraschung pur:
Zur recht merkwürdigen Ampersand-Regelung, antworteten mir die Herrschaften nämlich, "Sie wäre nicht sinnhaft und könnte nicht funktionieren, denn dann müsste ja auch das "&" vom "&" als "&" encodiert werden, dessen "&" wiederum und immer so weiter bis ins Un­end­liche - die Annahme ist offensichtlich unsinnig."

Richtig gedacht haben sie ja, die Herren. Nur entzieht es sich nach wie vor meiner Kenntnis, ob die dort verstanden haben, was ich meinte. Dazu habe ich aber bereits den Beweis erbracht, daß hier was falsch lief und gestern noch eine kleine Testseite ins Netz gestellt. Auf dieser sind HTML-Entities in der Form, wie wir sie kennen, zu finden. Des Weiteren ist ein Validierungslink und ein Screenshot - einer, von mir gemachten Va­lidierung der gleichen Seite - zu finden. Der Screenshot hat mir heute morgen gezeigt, daß in der Tat Merkwürdiges vorgeht (vorging). Sechs Fehler, die ohne mein Zutun plötzlich wieder ver­schwanden??? Magie im Netz? Wurde das Netz verhext?

Also, wie auch immer sich die Herrschaften von W3C.de diesbezüglich noch rechtfertigen werden; feststeht, daß W3C.org entweder einen Fehler in seinem Validator hatte oder sich einen Scherz mit den Benutzern erlaubte.

Somit gilt, auch dem W3C-Validator nicht 100%ig zu vertrauen! Er ist und bleibt von Menschen ge­macht und diese produzieren (wie es nun 'mal so ist) ab und an ein paar Fehler.

Schöne Grüße,
James Ferguson

(Zum Schmunzel hier noch der Link zu einem Web2.0-Validator und zum Screenshot der Test­seite, die ich online gestellt hatte.)



Schlagzeile vom 25. Juli 2007:
Validierung leicht gemacht! Oder etwa doch nicht???

Zum gegenwärtigen Zeitpunkt ist die Bullauge Website (sowie TSV- und WAP-Bereich, etc.) nicht XHTML 1.0 Strict konform. Dies liegt daran, daß das W3C mit heutigem Tag eine Änderung des Standards durchgeführt, jedoch kein Wort darüber verloren hat, daß Ampersands innerhalb nicht-konformer HTML-Entities entweder durch ein Ampersand-HTML-Entity oder durch ein Ampersand-HEX-HTML-Entity ersetzt werden müßen, sodaß diese schlussendlich konform werden.

Für alle Webdesigner bzw. -programmierer bedeutet das: Bitte warten, was der morgige Tag bringt oder was das W3C mir antwortet, da ich die Herrschaften bereits zu diesem Thema an­geschrieben habe.

Schöne Grüße,
James Ferguson

(Ganz nebenbei wurde ich gebeten, statt den letzten drei, besser die letzten fünf Schlagzeilen auf der Eingangsseite anzeigen zu lassen. Dem Wunsch wird mit dem nächsten Posting nach­ge­kom­men.)



Schlagzeile vom 24. Juli 2007:
TeamSpeak Server-Umstellung

Bullauges "Haus-TS" wurde wegen besserer Verfügbarkeit auf einen anderen Server umgestellt. Im Zuge dessen wurde das TS-Login der Toolbar und der TSV, dem neuen TS-Server an­ge­passt und sind wie gewohnt zu benutzen.

Die neue Adresse wurde im Im­pressum angeführt.

Außerdem bleibt der be­sagte TS-Server dauerhaft erhalten und es wird nicht mehr auf den vorhergehenden TS-Server zurückgestellt. Fragen zu dieser TeamSpeak Server-Umstellung wer­den ausschließlich per E-Mail beantwortet.



Schlagzeile vom 8. Juli 2007:
Bullauges Fazit zu Microsofts Betriebssystem "Windows Vista"

Bullauge gibt nun, zirka ein halbes Jahr nach Erscheinen des Betriebs­systems "Windows Vista" sein offi­ziel­les Fazit ab. Nach fund­ierten Berich­ten von Benutz­ern und selbst durchgeführten All­tags­- und Ge­brauchs­tests kam Bull­auge zu fol­gen­dem Schluss:


  • Das Be­triebs­system stellt bereits beim Kauf viel zu hohe An­for­der­ungen an die Geldbörse des End­ver­brauchers, die keines­falls tragbar sind - Geschweige dessen lohnen!

  • Man ist nach dem Kauf NICHT (!) der Eigen­tümer der Software sondern lediglich der Besitzer (hier ein wider­recht­liches Beispiel einer DER LINK ZU "Artikel­beschrei­bung" WURDE ENT­FERNT, DA VER­WAIST! eines Ange­bots bei eBay von gestern Abend, um die Häufig­keit dieses Irr­glaubens zu ver­deut­lichen).

  • Das Be­triebs­system bietet keiner­lei "sinn­volle" Neu­er­ungen für den nor­mal­en Ein­satz, außer der (leider auch nicht reib­ungs­los funk­tio­nier­enden) Sprach­steu­er­ung.

  • Das Be­triebs­system "frisst" viel zu viel System­res­sourc­en und ist unter 1 GB Ar­beits­spei­cher (RAM) nicht besonders gut in Betrieb zu nehmen. Des Weiteren belegt die Stan­dard­in­stal­la­tion bereits 15 GB an Fest­platten­kapazität (Schock!!!).

  • Auch bei Nicht-Nutzung des "Digital Rights Man­age­ment System (DRMS)" (dieses ist übrigens ein fixer Be­stand­teil des Be­triebs­sys­tems) verur­sacht es dem Be­nut­zer STEIGENDE Kosten in Bezug auf die Hard­ware­an­for­der­ungen (z.B. durch Auf­rüst­ung).

  • Auch Bullauge konnte einen höheren Strom­ver­brauch des Rech­ners im Vergleich zu anderen Be­triebs­systemen feststellen (siehe oben, Wiki­pedia-Artikel zum Thema "DRMS"), was in viel zu ho­hen Langzeitkosten re­sul­tiert und keines­falls zum Umwelt­schutz beiträgt.

Nach Fest­stellung dieser Um­stände wurde die Test­reihe nun abge­brochen, da das Be­triebs­system für den normalen Benutzer als untaug­lich und nicht ver­trauens­würdig befunden wurde und nur unnötige Kosten verur­sacht. Es stellt genauso wie das damalige "Micro­soft Windows ME" nur eine Über­gangs­version zum Nach­folger dar (in Vistas Fall wäre das "Micro­soft Windows Vienna").

Zusammen­fassung: Windows Vista ist eine einzige "über­teuerte, nutz­lose Mul­ti­media­an­wend­ung mit Be­triebs­sys­tem-Cha­rak­ter und viel zu viel Schnick-Schnack". Bullauge schließt sich somit offiziell dem Ur­teil von BadVista.org an und gibt keiner­lei Support zu diesem Be­triebs­sys­tem, um Benutzer davor zu schützen.



Schlagzeile vom 26. Juni 2007:
Privilegierte TSV-Tester (Update)

Der TSV des "F.P.I."-Clans wurde (parallel zum generellen TSV) kurzerhand auf Version 2.8 Beta upgedated, da bereits nach der Installation diverse Ideen umgesetzt und ein Bug aus­ge­merzt wurden.



Schlagzeile vom 20. Juni 2007:
Privilegierte TSV-Tester

Der GuildWars-Clan "F.P.I." wurde mit heutigem Tag in die Liste der privilegierten TSV-Tester aufgenommen. Ich danke für eure Mitarbeit liebe F.P.I.ler und hoffe, daß ihr sofort Bescheid gebt, wenn euch etwas daran auffällt, was nicht sein sollte.

Für Gäste die den "F.P.I."-Clan nicht kennen, poste ich hier mal den Link zu dessen Homepage:

DER LINK ZU "http://fpi.fp.funpic.de" WURDE ENT­FERNT, DA VER­WAIST!

(Der TSV wird dort in Kürze in der Version 2.7 Beta vorliegen.)



Schlagzeile vom 1. Juni 2007:
Bullauges Preisgestaltung

Dem Bereich "EDV-Nachhilfe & -Training" wurde eine unverbindliche Preisübersicht hinzugefügt. Zu berücksichtigen ist jedoch, daß die schlussendliche Preisegestaltung von individueller Software und Lernzielen abhängig ist und somit nur einen Überblick geben soll, welche Kosten entstehen können.



Schlagzeile vom 8. Mai 2007:
Bullauges WAP-Site

Mit heutigem Tag gibt es wieder einmal eine kleine Neuerung zu verbuchen: Bullauge besitzt eine eigene WAP-Site! Diese ist per Handy, Palm, Tablet-PC, normalen PC, uvm. unter der Subdomain DER LINK ZU "http://wap.bullauge.at" WURDE ENT­FERNT, DA VER­WAIST! zugängig. Die Seiten erfüllen die aktuellen XML-Standards und sind über alle gängigen Mobilgeräte abrufbar.

Zwar ist das Angebot zurzeit noch äußerst minimalistisch, wird aber in der nächsten Zeit aus­gebaut. Diverse Klingeltöne und Hintergrundbilder gibt es bereits zum downloaden und auch die Rubrik "Links" wird sicher noch erweitert. Somit viel Spass und fröhliches Surfen! ;-)



Schlagzeile vom 3. Mai 2007:
Gratis Online-Seminar

Kommenden Donnerstag, den 10. Mai 2007 findet um 19:00 Uhr wieder das Online-Seminar "Das richige Passwort" statt. Es wird die Wahl des richtigen Passwortes für bestimmte An­wend­ungs­be­rei­che und dessen Zweck bzw. Relevanz behandelt.

Termindaten zum Seminar:

  • Kosten: gratis
  • Dauer: zirka 20 Minuten
  • Trainer: James "Asamaar" Ferguson
  • Maximale Teilnehmeranzahl: 10
  • Ort der Veranstaltung: TS-Server siehe Impressum
  • Einzelgespräch: wird (falls gewünscht) im Anschluss durchgeführt
  • Vorkenntnisse: Computer-Semi-Basiskenntnisse und TeamSpeak (TS)
  • Benötigte Software: TeamSpeak (TS)
  • Seminarwiederholung: alle 4 Wochen

Es wird um rechtzeitige Bekanntgabe der Teilnahme, bis maximal 1 Stunde vor Beginn und pünktliches Erscheinen gebeten. Sollte sich das Seminar auf einen anderen Veranstaltungsort ver­lagern, werden die Teilnehmer rechtzeitig darüber informiert. Genauso verhält es sich bei termin­lichen Verschiebun­gen oder Ähnlichem.



Schlagzeile vom 25. April 2007:
TeamSpeak Server-Umstellung

Heute wurde der Dienst des TeamSpeak-Servers von Austria-free für einen längeren Zeitraum eingestellt (Gründe dafür sind auf der Website von Austria-free zu finden). Aus diesem und ein paar anderen Gründen wurde nun Bullauges "Haus-TS" umgestellt und die Adresse dazu im Im­pressum angeführt.

Im Zuge dessen wurde auch das TS-Login der Toolbar und der TSV dem neuen TS-Server an­ge­passt und sind wie gewohnt zu benutzen. Außerdem bleibt der be­sagte TS-Server dauerhaft erhalten und es wird nicht mehr auf Austria-free zurückgestellt. Fragen zu dieser TeamSpeak Server-Umstellung werden ausschließlich per E-Mail beantwortet.



Schlagzeile vom 21. April 2007:
Bezüglich Anfragen zum TSV

Der TeamSpeakViewer (kurz "TSV" genannt) ist ein privates Projekt und kann auf Grund seines derzeitigen Beta-Status auch noch nicht kommerzialisiert werden. Die immer wieder verhält­nis­mäßig hohe Zahl an Anfragen nach einer marktreifen Version des TSVs (also einer Version die Benutzern die Möglichkeit gäbe, ihn für den eigenen TS-Server bzw. die eigenen Internetseiten nutzen zu können) ehrt mich - den Ersteller des Gleichen - sehr. Jedoch ist leider nicht viel Zeit vorhanden, um daran weiterzuarbeiten.

Aber es kann gesagt werden, daß das Vorhaben, hier einen eigenen TSV-Service zur Verfügung zu stellen, schon bereits vor einem Jahr getroffen wurde. Doch diverse Verzögerungen und das lange Warten auf die nächste TeamSpeak-Generation taten ihren Teil dazu und verhinderten dies bisher. Somit wird es auch noch ein schönes Weilchen dauern, bis 1.) die Programmierung des TSVs, 2.) die Erstellung eines da­zu­gehörigen ControlPanels und 3.) die eventuelle Anpassung an die kommende TS-Version abgeschlossen werden kann.

Bislang ist der TSV exklusiv dem "Austria-free"-Projekt (in einer etwas älteren Version, integriert in dessen Internetseiten) und Bullauge vorbehalten. Bei Bullauge findet er in der ClubBULLAUGE-Toolbar Anwendung.

Tja, und an diesem Umstand wird sich auch nichts ändern, solange der TSV nicht komplett fertig gestellt, funktional ausgereift und auch in multimedialer Hinsicht weltweit einsatzbar ist. Die Beta-Version ist daher nur zu Präsentationszwecken vorhanden und soll einen kleinen Einblick in den fortlaufenden Erstellungsprozess geben.

Unter Anderem sei erwähnt, daß der TSV in seinen diversen Zusatzzwecken (auf die, zum jetzig­en Zeitpunkt leider nicht eingegangen werden kann) bereits ordnungsgemäß funktioniert und auch im Dauereinsatz ist. Siehe http://tsv.bullauge.at

Und zu guter Letzt will ich mich noch für die vielen Zuschriften diesbezüglich bedanken!

Schöne Grüße,
James Ferguson

PS: Füsse still halten! Das Warten wird sich sicher lohnen. ;-)

PPS: Über einen, auf asiatischen Schriftzeichen basierenden, scanbaren (!) und dauerhaft gut be­suchten TS-Server zu Testzwecken würde ich mich auch sehr freuen. Wer also so ein Ding besitzt oder kennt, soll mich kurzerhand anschreiben und mir die TS-Adresse nennen. In Frage kom­men chinesische, taiwanesische und japanische TS-Server.



Schlagzeile vom 19. April 2007:
Bullauges Google Kalender

Bullauge besitzt mit heutigem Tag einen Online-Kalender (siehe "Google Kalender"-Button in der rechten oberen Ecke des Hauptrahmens jeder Seite). Dieser soll den Benutzern bereits im Vor­feld anzeigen, wann Bullauge für Sie da sein kann und wann nicht (z.B. wegen Schulungen, Nachhilfe, privaten Terminen, usw.).

Der Effekt liegt auf der Hand: Benutzer können sich dadurch rascher und ohne viel Aufwand mit Bullauges Zeitplan abstimmen. Dennoch wird darauf hingewiesen, daß freie Zeitfenster keine Ga­rantie auf Verfügbarkeit geben (z.B. wegen gleichzeitiger Terminvergabe, während Sie Ihren eigenen Terminwunsch bekanntgeben).



Schlagzeile vom 15. April 2007:
Spam von GoTeamSpeak.com?!

Wer gestern eine Spam-E-Mail von nospam(at)goteamspeak.com bekommen hat, fragt sich nun, was er mit dieser anfangen soll?! Die Frage wäre auch berechtigt, da die Absenderadresse korrekt ist und als Arbeitseinheit unter der offiziellen Foren-, Community- und Lizenzierungs-Website http://www.goteamspeak.com existiert.

Jedoch wurde in Wirklichkeit ein Hack-Angriff auf das Forum durchgeführt und daraus eine Verteilerliste entwendet, in der die E-Mail-Adressen aller im Forum registrierten Benutzer zu finden sind (ausgenommen dem TS-Team). Der Hacker hat demnach eine Spam-E-Mail unter dem Titel "New Team Speak Patch [Link Inside]" an genau diese Verteilerliste gesendet.

Sollten Sie also so eine E-Mail empfangen haben, löschen Sie sie anstandslos, da auch der darin enthaltene Link nur zu einer virenverseuchten Patch-Datei führte. Die Patch-Datei lag nämlich noch bis vor wenigen Stunden auf dem GoTeamSpeak-Server, wurde aber bereits vom TS-Team entfernt; der Link sollte somit nicht mehr funktionieren.

Außerdem wollen wir TeamSpeak-Anfängern die Website http://www.teamspeak-einstieg.de nahe legen. Dort wird ebenfalls zur Spam-Attacke und zur TeamSpeak-Website (wo zur Zeit Abwähr­mechanismen gegen solcherlei Hack-Angriffe installiert werden) informiert.

Stellt sich nur noch die Frage, ob im Forum registrierte Benutzer nun haufenweise Spam zu erwarten haben. Falls Sie aber bereits Opfer einer derartigen Spam-Attacke geworden sind oder noch werden sollten, empfehlen wir AntiSpam-Software zu nutzen und das TS-Team darüber zu informieren. Ist das tägliche Spam-Aufgebot zu hoch und/oder dringen immer wieder einzelne Spam-E-Mails durch den Filter der AntiSpam-Software, wird empfohlen, die von Ihnen auf www.goteamspeak.com zur Registierung genutzte E-Mail-Adresse komplett abzumelden und sich unter einer anderen E-Mail-Adresse neu zu registrieren.



Schlagzeile vom 12. April 2007:
Umstellung abgeschlossen!

Wie bereits beschrieben, wurde Bullseye in Bullauge umbenannt. Im Zuge dessen wurden die Änderungen nicht nur im Namen, sondern auch in Bezug auf die Website, den Club und dessen Toolbar gemacht und sind mit heutigem Tage abgeschlossen.

Die Website ist ab nun unter der Domain http://www.bullauge.at zu finden und diverse Services, wie beispielsweise der TS-Viewer (TSV) haben oder bekommen eine eigene Subdomain zuge­wiesen. Der TSV ist bereits unter der Adresse http://tsv.bullauge.at zugängig (am Besten per Klick auf die Statuslampe in der Toolbar zu erreichen). Ein Link zum Download der Toolbar (nicht zwingend nötig) ist nach wie vor auf jeder Seite der Bullauge-Website zu finden (kleiner Bild-Link in der Mitte, ganz unten). Die E-Mail-Adresse bullauge(at)chello.at hat sich außerdem auch geändert. Die neue E-Mail-Adresse lautet nun, wie im Impressum zu finden.



Schlagzeile vom 9. April 2007:
Aus Bullseye wird Bullauge

Auf Grund reichlicher Überlegungen, eigener Feldforschung und aus einer gewissen Notwendigkeit heraus, wird Bullseye in den nächsten Tagen sein komplettes Netzangebot (Name, Toolbar, usw.) überarbeiten bzw. umbenennen. Dieser Schritt wird rasch, reibungslos und ohne Ihnen irgend­welche Unannehmlichkeiten zu bereiten, durchgeführt.

Was aber bereits jetzt schon erwähnt werden kann ist, daß "Bullseye" in "Bullauge" unbenannt wird. Zum gegebenen Zeitpunkt werden Sie dann über alle weiteren Dinge die von Änderungen betroffen sind, hier in den Willkommens-Schlagzeilen informiert.



Schlagzeile vom 5. April 2007:
Gratis Online-Seminar

Kommenden Dienstag (10. April 2007) findet um 19:00 Uhr ein Online-Seminar unter dem Titel "Das richige Passwort" statt. Es wird die Wahl des richtigen Passwortes für bestimmte An­wend­ungs­berei­che und dessen Zweck bzw. Relevanz behandelt. Außerdem wird im Anschluss ein klei­ner Test veranstaltet, der beweisen soll, ob man das Gehörte/Gelernte auch in die Tat umsetzen kann.

Termindaten zum Seminar:

  • Kosten: Seminar und Test sind auf freiwilliger Basis und entgeltfrei (gratis)
  • Trainer: James "Asamaar" Ferguson
  • Maximale Teilnehmeranzahl: 10
  • Ort der Veranstaltung: Austria - free TS2 Server™ (siehe Impressum)
  • TS-Channel: Asamaars Abstellkammerl
  • Dauer: zirka 20 Minuten Seminar und 10 Minuten Test
  • Einzelgespräch: wird (falls gewünscht) im Anschluss durchgeführt
  • Vorkenntnisse: Computer-Basiskenntnisse und TeamSpeak (TS)
  • Benötigte Software: TeamSpeak (TS)

Es wird um rechtzeitige Bekanntgabe der Teilnahme, bis maximal 1 Stunde vor Beginn und pünktliches Erscheinen gebeten. Sofern das Seminar Anklang findet und zuvielen Usern die Teilnahme, aufgrund der äußerst geringen Platzanzahl verwehrt bleibt, wird es höchstwahr­scheinlich im 4 Wochen-Takt wiederholt. Genaueres lesen Sie bitte hier in den Willkommens-Schlagzeilen zum gegebenen Zeitpunkt nach.



Schlagzeile vom 4. April 2007:
Ads ohne Schließ-Knopf - Kein Aprilscherz!

Seit Neuestem gibt es auf Websites, diverse Ads (engl. Abkürzung für "Advertisement", zu deutsch "Werbung"), die keine Möglichkeit des Wegklickens bzw. Schließens bieten. Dies ist kein Hoax (zu deutsch: "Zeitungsente", Falschmeldung) und beweist nur, wie schnell sich Leute verun­sichern lassen. Die Wahrheit ist jedoch, daß manche Ads "User-freundlich", mit Schließ-Knöpfen versehen sind und der Rest "User-unfreundlich", an Nötigung grenzt. Bei letzterer Variante ist auch zwischen versteckten und überhaupt keinen Schließ-Möglichkeiten zu unterscheiden.

Seien Sie aber davon IMMER unbeeindruckt und halten Sie sich garnicht erst auf solchen Web­sites auf (Top-Empfehlung des Tages!) oder schauen Sie sich das untenstehende Musterbild an. Es kann zwischen den Ads zu gravierenden Unterschieden kommen, besonders wenn die "Kundschaft" (also Sie als Benutzer) davon Notiz genommen hat und weiß, wie solcherlei Werbung in Zukunft zu behandeln ist.

Und da sind wir auch schon beim Kern des Themas: Das Behandeln von Ads

Also, entweder man bewegt sich garnicht erst zu solchen Websites hin oder man schaut sich in der Statusleiste des Browsers an, wo jeder Link, der im Ad zu finden ist, hinführt. Wenn die Adresse (URL) die selbe ist, wie die der Website, auf der man sich gerade befindet bzw. das Ad erschienen ist, kann man (in den meisten Fällen jedenfalls) davon ausgehen, daß wenn man diesen Link anklickt, das Ad daraufhin verschwindet.

Ist einmal wirklich keine Möglichkeit vorhanden (wie beim hier gezeigten Muster, das aus dem Internet stammt), sollte man das Browserfenster gleich und ohne viel darüber nachzudenken mit der Windows-Tastenkombination "Alt + F4" schließen. Dies ist wohl die beste, schnellste und kompromiss­loseste Art und Weise der Lage wieder Herr zu werden. Denn wenn eine Website dermaßen User-unfreundlich ist, sollte man sie garnicht erst besuchen. Leider tun sich dies sehr viele Benutzer dann erst recht an und werden sozusagen, zum "Opfer" der Werbeindustrie, weil sie glauben nicht davon vereinnahmt zu werden. In Wirklichkeit machen diese User die Sache nur noch schlimmer und zeigen den Herstellern der Ads ein gewisses User-Verhalten, welches widerum dazu benutzt wird, um die Ads zu verbessern und noch werbewirksamer zu machen (meist mit Effekten wie des "Nicht-Entkommen-Lassens" des Kunden).

Entgehen kann man diesen Werbeflächen nämlich wirklich nicht so leicht, da man ja nie weiß was man auf der weiterführenden Website zu erwarten hat. Und deßhalb nennt Bullseye solcherlei Ads ab heute "Medusen-Ads" (Medusa; gemäß griechischer Mythologie, die Gorgonin mit den Schlan­gen­haaren, die jeden zu Stein werden ließ, der ihr direkt in die Augen sah). Hoffen wir jedenfalls, daß es bald einen Perseus dazu geben wird, der dem Monster endlich den Kopf abschlägt.

Vielleicht sollte auch noch erwähnt werden, daß bisher Programmfenster-ähnliche Zustände bei Ads der Standard waren. Es gab innerhalb der Werbeflächen immer einen "X"-Knopf zum Schlie­ßen der Selbigen (meistens rechts oben im Ad). Weiters sind auch oft diverse irreführende Knöp­fe vorhanden. Wie zum Beispiel einer mit quadratischem oder rechteckigem Symbol (bei Stereo­anlagen z.B. oft als "Stop" in Verwendung; bei Programmfenstern z.B. zum Maximieren einge­setzt), welcher das Ad ebenfalls schließt. Außerdem gibt es dann auch noch Knöpfe mit runden oder anders gearteten Symbolen, dessen Funktionen nicht weiter interessant sind.

Zum hier gezeigten Muster will auch noch gesagt sein, daß diese Variante überhaupt keine sichtbare Möglichkeit zum Schließen aufweist und selbst der vermeintliche Schließ-Link (im Bild, der Text links oben), der auch angeblich zur selben Website führt, nachdem er aus der Sta­tusleiste ausgelesen wurde, nur zur beworbenen Website führt.

Wer nun verwirrt ist und Angst hat, nicht mit solchen Situationen zurecht zu kommen, verwendet einfach die oben erwähnte Tastenkombination zum Schließen des kompletten Browserfensters. Damit liegt man zumindest auf der richtigen Seite und es sollte in 99,9 Prozent der Fälle funk­tionieren. Zum Muster-Advertisement ...



Schlagzeile vom 30. März 2007:
Willkommensgeschenk für Neukunden

Die ersten 5 (ab sofort) eingehenden Buchungen von Neukunden im Bereich EDV-Nachhilfe & -Training sind gratis. Lediglich die Anfahrtskosten des EDV-Trainers sind vom Kunden zu tragen. Die Dauer einer gratis Unterrichtseinheit beträgt maximal 1 Stunde.



Schlagzeile vom 26. März 2007:
Bullseye startet durch!

Bullseye ist nun bestens für EDV-Schulungen und Webdesign (und/oder Webprogrammierung) gewappnet. Außerdem eröffnet Bullseye seinen eigenen Club, genannt "ClubBULLSEYE". Dieser bietet den Mitgliedern folgende Dinge gratis und unverbindlich (keine Registrierung oder Ähn­lich­es nötig):

  • Eine gratis nutzbare Community-Toolbar (für ihren InternetExplorer- und/oder FireFox-Browser) mit diversen, praktischen Funktionen (auf Wunsch von Clubmitgliedern erweiter­bar): DER LINK ZU "http://clubbullseye.communitytoolbars.com" WURDE ENT­FERNT, DA VER­WAIST!

  • Einen freien, gratis nutzbaren TS-Server mit internationaler Community und einem Ruf­mechanismus, um rasch und unproblematisch Hilfe bei kleineren EDV-Problemen zu be­kommen: DER LINK ZU "teamspeak://austria-free.dyndns.org:8767" WURDE ENT­FERNT, DA VER­WAIST! (benötigt "TeamSpeak")

Zurück   

   

Copyright © Bullauge, Alle Rechte vorbehalten.

Valid XHTML 1.0   Valid CSS 3.0

ClubBULLAUGE Toolbar